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Category : Business & Aviation

22Mrz

Mit neuen Zielen in den Sommer

Jetzt geht es auch nach Marokko, Kreta und Siebenbürgen

Von A wie Alghero auf Sardinien bis V wie Valencia reicht die Liste der Flugziele, die der Allgäu Airport in seinem neuen Sommerflugplan 2013 präsentiert, der am kommenden Sonntag in Kraft tritt. Insgesamt können ab Memmingen 24 Destinationen in Europa und Nordafrika erreicht werden. Neu sind Chania auf Kreta, Marrakesch in Marokko und Targu Mures in Rumänien.

„Wachstum mit Augenmaß“, auf diesen Nenner bringt Allgäu Airport Geschäftsführer Ralf Schmid die aktuelle Entwicklung. „Die Airlines bündeln ihre Kräfte und konzentrieren sich auf erfolgversprechende Routen.“ Dazu zählen am Allgäu Airport neben den bisherigen Klassikern wie London, Dublin und Girona bei Barcelona immer wieder auch neue Ziele. So steuert Ryanair jetzt erstmals Chania auf Kreta und das legendäre Marrakkesch an. Die faszinierende Stadt in Marokko, unter anderem bekannt für den mittelalterlichen Marktplatz sowie für ihre Basare, die Souks, ist auch Ausgangspunkt für Reisen ins Atlasgebirge. Wizz Air, die in diesem Sommer bis zu fünf Mal nach Kiew fliegt, bietet mit Targu Mures in Siebenbürgen ein neues Ziel an.

Unter den 24 Flugzielen dieses Sommers finden sich auch wieder europäische Hauptstädte wie Rom, London, Stockholm und Belgrad. Bis zu sieben Mal pro Woche geht es von Memmingen nach Mallorca, da sowohl Ryanair diese Strecke bedient, als auch Air Berlin im Auftrag großer Reiseveranstalter drei Mal pro Woche fliegt. Mitte Mai startet TUIfly wieder mit seinen Flügen ins türkische Antalya. Zwei Mal pro Woche geht es nonstop in die Sonne. Auch das beliebte Korsika-Programm des Vorarlberger Spezialsten Rhomberg Reisen ist wieder vertreten. Das Bayerische Pilgerbüro veranstaltet wieder eigene Pilgerflüge nach Lourdes. Im Auftrag von Amos Reisen steuert Intersky – heuer mit einem neuen, größeren Flugzeug – Neapel an. Erstmals können bei Intersky für diese Verbindung auch Einzelplätze gebucht werden.

Quelle: Allgäu Airport | 22.03.2013

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11Mrz

Regierung von Oberbayern genehmigt Erweiterung

„Das ist ein großer Vertrauensbeweis in die Zukunft des Allgäu Airport.“ Mit diesen Worten kommentiert Ralf Schmid, Geschäftsführer des Memminger Flughafens, den positiven Bescheid der Regierung von Oberbayern, die in ihrem Planfeststellungsbeschluss sowohl die bauliche Erweiterung des Flughafens ebenso genehmigt hat wie die Anpassung der Betriebszeiten.

Konkret kann nun die Start- und Landebahn von bisher 30 auf 45 Meter verbreitert werden. Außerdem können zusätzliche Rollwege und Vorfelder gebaut werden. Auch die Vergrößerung des Terminals und der Bau neuer Werft- und Wartungshallen wurden genehmigt. „Das   macht uns fit für die Zukunft“, betont Ralf Schmid. Insgesamt möchte der Airport in den nächsten Jahren 15 Millionen Euro investieren. Die im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens erfolgte Anpassung der Betriebszeit für Landungen von bisher 22 auf 23 Uhr wird in Memmingen als Kompromiss einer Abwägung zwischen den Interessen der Flughafennachbarn und den Bedürfnissen der Flughafenkunden, der Airlines, gesehen. „Mit dieser Regelung haben Fluggesellschaften mehr Flexibilität für verspätete Flüge und für Maschinen, die von Drehkreuzen kommen“, erläutert Schmid. So werde man für Verbindungen mit Anschlussflügen und für die Stationierung von Maschinen attraktiver. Schmid: „Wir sehen darin ebenso wie die Regierung von Oberbayern eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes.“

Im Rahmen des Verfahrens wurden insgesamt elf Gutachten in Auftrag gegeben und eingereicht. Eine Expertise lautet: Bis zum Jahr 2025 ist mit rund 2,8 Millionen Passagieren jährlich auf dem Memminger Flughafen zu rechnen. Dies ist das Ergebnis einer Verkehrsprognose. „Jetzt können wir“, so Schmid, „Schritt für Schritt unsere Luftverkehrsinfrastruktur diesen Kapazitäten anpassen.“

Quelle: Allgäu Airport | 05.03.2013

 

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