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Kategorie : Allgemein

9Jun

Ryanair und Wizz Air stocken Flüge nach Sofia auf

Statt wöchentlich zwei gibt es demnächst sechs Flüge von Memmingen nach Sofia. Die Hauptstadt Bulgariens, eines der beliebtesten Ziele des Allgäuer Flughafens in Ost-Europa, wird ab dem 9. September auch von der irischen Fluggesellschaft Ryanair am Montag und am Freitag angeflogen. Ursprünglich war der Start dieser neuen Linie für Ende Oktober geplant, nun wurde er jedoch aufgrund großer Nachfrage vorgezogen. Auch Wizz Air, die seit September letzten Jahres die Hauptstadt Bulgariens mit Memmingen an zwei Tagen verbindet, stockt die Zahl ihrer Flüge auf und wird ab 23. Dezember vier Mal pro Woche nach Sofia fliegen.

Der Flughafen Memmingen untermauert damit seine Stellung als erfolgreiche Drehscheibe für Reisen aller Art nach Ost-Europa. „Vor allem Geschäftsreisende, die ein hohes Maß an Flexibilität benötigen, erhalten mit sechs Sofia-Verbindungen pro Woche eine noch größere Auswahl“, betont Allgäu Airport Vertriebsleiter Marcel Schütz. Die rund 1,2 Millionen Einwohner zählende Stadt ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Die 550 Meter hoch gelegene City befindet sich am nördlichen Hang des 2.290 Meter hohen Witoscha-Gebirges und ist auch Ausgangspunkt interessanter Rundreisen. Der internationale Flughafen ist nur zehn Kilometer von der Stadtmitte entfernt und garantiert kurze Transferzeiten. Zahlreiche süddeutsche Firmen unterhalten vor Ort Niederlassungen und nutzen die Verbindung bereits jetzt intensiv. Auch Urlaubsreisen sowie Besuche bei Verwandten und Freunden stehen bei den Motiven der Reisenden nach Sofia ganz oben. Neben Wizz Air und der russischen Pobeda ist Ryanair die dritte Fluggesellschaft, die ab Memmingen Osteuropa bedient. Mit insgesamt 29 Zielen bietet der Flughafen Memmingen ein breites Spektrum an Destinationen in Europa und Vorderasien. Davon sind 13 Ziele in Osteuropa.

Quelle: Allgäu Airport

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13Mai
Pobeda AirlinesAb 21. August fliegt Wizz Air nach Montenegro

Ab 21. August fliegt Wizz Air nach Montenegro

Aller guten Dinge sind 13! Mit Podgorica erhält der Flughafen Memmingen nun sein 13. Ziel in Ost-Europa. Ab 21. August verbindet die Fluggesellschaft Wizz Air zwei Mal wöchentlich Montenegros Hauptstadt mit dem Airport.

Für Wizz Air ist es die zwölfte Strecke, die die erfolgreiche Airline in Memmingen anbietet. Am 21. August werden an Deutschlands höchstgelegenem Verkehrsflughafen gleich zwei große Lebkuchenherzen benötigt. Denn es steht eine Doppel-Premiere ins Haus, bei der die Crews der ersten Maschine traditionsgemäß mit einer süßen Überraschung begrüßt werden. An diesem Tag starten die neue Verbindung nach Sibiu (Hermannstadt) in Rumänien und die Strecke Memmingen-Podgorica. Immer am Donnerstag und am Sonntag geht es dann in die rund 145.000 Einwohner zählende Hauptstadt Montenegros, die größte Stadt des Landes und ihr wirtschaftliches und politisches Zentrum.

Nachdem Montenegro nahezu 90 Jahre zu Jugoslawien gehört hatte, wurde es am 3. Juni 2006 erneut unabhängig. Mit rund 625.000 Einwohnern und flächenmäßig etwas kleiner als Schleswig-Holstein, zählt das Land zu Europas kleinen Staaten. Montenegro ist Mitglied der Vereinten Nationen und des Europarates sowie Beitrittskandidat der Europäischen Union und der NATO. Dank seiner Adriaküste spielt der Tourismus eine starke wirtschaftliche Rolle. Die Hauptstadt Podgorica – der Name „Pod Gorica“ bedeutet „unterhalb der Berge“ – ist sowohl für Urlauber wie Geschäftsreisende ein wichtiger Anlaufpunkt. „Mit dieser neuen Verbindung schaffen wir eine weitere Brücke zwischen Süddeutschland und einem südosteuropäischen Land, dessen Tourismusbranche über ein großes Potential verfügt“, erklärt Allgäu Airport Memmingen Vertriebsleiter Marcel Schütz. Auch Besuche von Verwandten und Freunden werden nun einfacher und bequemer, waren doch bisher viele Reisende auf Busverbindungen angewiesen. Auch Podgorica selbst ist mit seinen Parkanlagen, Museen und dem muslimischen Altstadtviertel Staro Varos ein lohnendes Reiseziel oder ein interessanter Zwischenstopp nach einem Badeurlaub. Flüge nach Podgorica sind ab sofort auf www.wizzair.com ab 24,99 Euro buchbar.

Mit der neuen Verbindung setzt sich der Aufwärtstrend des Flughafens Memmingen weiter fort. Fluggäste aus ganz Süddeutschland, Österreich und der Schweiz schätzen die Rolle des Airports als bedeutende Drehscheibe für preiswerte und direkte Flüge nach Ost-Europa. „Besonders durch das Wachstum von Wizz Air und Pobeda konnten wir mit 85.487 Passagieren einen Rekord-April verbuchen“ sagt Vertriebsleiter Marcel Schütz. Der Flughafen Memmingen ist der größte Standort der Airlines in Süddeutschland. Mit der russischen Pobeda, die täglich Memmingen mit Moskau verbindet, hat eine zweite junge Fluggesellschaft aus Ost-Europa die Vorzüge des Airport der kurzen Wege entdeckt.

 

Quelle: Allgäu Airport

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21Apr

Nachhaltigkeit als Unternehmensziel: IASA Siegel für den Allgäu Airport

Als internationaler Branchentreff bildete die AERO den Rahmen für die offizielle Übergabe der neuen Nachhaltigkeitsauszeichnung, dem IASA Siegel, an den Allgäu Airport. In einem aufwändigen Audit-Verfahren hatte sich das Unternehmen zuvor als erster Verkehrsflughafen für das neue Siegel ‘IASA Certified Sustainability®’ qualifiziert.

Ziel einer auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Unternehmensführung ist die Balance ökologischer, ökonomischer und gesellschaftlicher Erfordernisse. Die von der International Association for Sustainable Aviation (IASA) e.V. verliehene Auszeichnung bestätigt auf der Basis einer umfassenden, von neutralen Auditoren durchgeführten Prüfung das erfolgreiche Bemühen um mehr Nachhaltigkeit. Die IASA würdigt damit die Anstrengungen des Flughafens Memmingen um den Schutz der Umwelt, eine gute Nachbarschaft mit den Anrainern und den wirtschaftlichen Nutzen für die Region.

“Nachhaltigkeit ist für uns nicht nur die Brücke in eine gute Zukunft des Luftverkehrs, sondern auch in eine gute Zukunft unseres Flughafens”, so Ralf Schmid, Geschäftsführer des Allgäu Airport in seinen Dankesworten bei der Übergabe der Urkunde. “Wir freuen uns”, so Schmid weiter, “über diese Auszeichnung und sehen darin einen Ansporn, das Unternehmensziel Nachhaltigkeit entschlossen weiter zu verfolgen.”

Mit dem neuen Gütesiegel hat die IASA eine Bewertungsgrundlage geschaffen, um Nachhaltigkeit messbar zu machen. Das IASA-Gütesiegel orientiert sich an der internationalen Leitlinie ISO 26000 ‘Guidance on Social Responsibility’ und allgemein gültigen Grundsätzen der Nachhaltigkeit. Zertifizierte Unternehmen und Organisationen erhalten einen umfassenden Prüfbericht verbunden mit Empfehlungen für künftige Maßnahmen.

“Die besondere Bedeutung des Gütesiegels liegt in der Freiwilligkeit. Nicht gesetzlicher Zwang, sondern die Bereitschaft, sich freiwillig einer Nachhaltigkeits-Prüfung zu unterziehen, bestimmt den besonderen Wert dieser Auszeichnung,” so IASA-Vorstand Rudolf (Rolf) Dörpinghaus. “Wir sind davon überzeugt, dass Nachhaltigkeit gerade auch Regionalflughäfen neue Perspektiven im Luftverkehr eröffnet,” so Dörpinghaus weiter.

Das Gütesiegel IASA Certified Sustainability® wird jeweils für die Dauer von drei Jahren vergeben und muss danach wieder erneuert werden.

Hintergrund:

Als Nachhaltigkeit (engl. sustainability) gilt das Streben um das Gleichgewicht zwischen den grundlegenden Erfordernissen von Ökologie, Ökonomie und sozialer Verantwortung.

Nachhaltigkeit gehört heute zu den Leitlinien jeder zeitgemäßen Unternehmensführung. Auch im Wettbewerb gewinnt Nachhaltigkeit zunehmend an Bedeutung. Auch wenn der Begriff in aller Munde ist, eine nachhaltige Unternehmensführung stellt hohe ethische und betriebliche Anforderungen an Firmen und Organisationen.

Das neue Gütesiegel IASA Certified Sustainability® wurde entwickelt, um Maßnahmen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit bewertbar und besser greifbar zu machen. Das Gütesiegel ist damit ein hilfreiches Instrument, die Nachhaltigkeit von Unternehmen und Organisationen ganzheitlich zu erfassen bzw. zu verbessern.

Entwickelt wurde das IASA-Gütesiegel in Anlehnung an den internationalen Leitfaden zur gesellschaftlichen Verantwortung (ISO 26000:2010 ‘Guidance on Social Responsibility’) und die allgemein gültigen Regeln der Nachhaltigkeit.

Mit der Erteilung des Gütesiegels wird der erreichte Grad der Nachhaltigkeit eines Unternehmens oder einer Organisation bestimmt. Diese Bewertung dient zugleich als Leitfaden zur weiteren Verbesserung der Nachhaltigkeitsqualität im Unternehmen. Das Gütesiegel dient damit nicht nur nach außen als Bestätigung des erreichten Nachhaltigkeitsstandards, sondern zugleich auch nach innen als Leitlinie für künftige unternehmerische Entscheidungen.

Die International Association for Sustainable Aviation (IASA) e. V. wurde Ende 2013 als gemeinnütziger Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit in der Luftfahrt gegründet.

Ziele der Verbandsarbeit sind

die Verminderung der vom Luftverkehr ausgehenden Umweltbelastungen (Lärm, Luftschadstoffe, Emissionen) durch Innovation sowie
die Verbesserung des wirtschaftlichen Nutzens und
die Förderung der gesellschaftlichen Akzeptanz der Luftfahrt.
Als Mitglieder zugelassen sind Firmen, Organisationen und Einzelpersonen. Sitz der IASA ist Bonn. Weitere Informationen siehe www.iasaev.org

Quelle: Allgäu Airport

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13Apr

28 Prozent mehr Passagiere im Winter als im Vorjahr

Mehr Passagiere, mehr Flüge, mehr Ziele: Der Allgäu Airport Memmingen kann eine überaus positive Bilanz des abgelaufenen Winterhalbjahres ziehen. So stieg die Zahl der Fluggäste im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 28 Prozent.

Waren es im Winterhalbjahr 2014/15 rund 216.000 Fluggäste, die ab und nach Memmingen flogen, so konnte der letzte Winter mit rund 277.000 Passagieren kräftig zulegen und verzeichnete ein Plus von 28 Prozent. Wachstumstreiber Nummer eins ist dabei die in Ost-Europa stark engagierte Fluglinie Wizz Air, die mit Tuzla, Sofia, Cluj-Napoca und Vilnius vier neue Ziele in ihren Winter-Flugplan aufgenommen hatte und insgesamt einen Zuwachs von 59 Prozent an Passagieren verzeichnen konnte. „Mit Wizz Air haben wir in Süddeutschland eine starke Position in Sachen Ost-Europa bekommen“, berichtet Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid, „die Fluggäste aus ganz Süddeutschland, Österreich und der Schweiz anzieht.“ Der Flughafen Memmingen ist mit elf Wizz Air Destinationen – ab August kommen Sibiu (Hermannstadt) und ab September Kutaisi in Georgien hinzu – der größte Standort der Airline in Süddeutschland. Der tägliche Moskau-Flug, der am 3. März gestartet ist, schlug in der Winter-Bilanz ebenfalls positiv zu Buche.

Aber auch die irische Fluggesellschaft Ryanair legte in Memmingen noch einmal zu. Sie steigerte ihr Passagieraufkommen um 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahreswinter. Mit Faro und Palermo erhöhte sie die Zahl ihrer Winter-Destinationen auf acht. Aktuell verbindet sie im Sommer Memmingen mit 13 Zielen in Europa. Ende Oktober kommt mit Sofia ihre 14. Strecke hinzu.

Insgesamt flogen im vergangenen Winter zehn Fluglinien im Linien- und Charterverkehr Deutschlands höchst gelegenen Verkehrsflughafen an. In diesem Zeitraum erhöhte sich die Zahl der Flugbewegungen um 8,4 Prozent. Beliebtestes Flugziel ist weiterhin London. Ihm folgen auf den weiteren Plätzen Porto, Skopje, Teneriffa und Palermo. Für das Jahr 2016 rechnet Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid mit deutlichem Wachstum. „Aufgrund der zahlreichen positiven Nachrichten der letzten Monate erwarten wir für das laufende Jahr das beste Ergebnis in der noch jungen Geschichte unseres Flughafens.“

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6Apr

Wizz Air fliegt ab August zwei Mal wöchentlich nach Sibiu

Das osteuropäische Streckennetz des Allgäu Airport wird immer dichter. Spitzenreiter ist dabei Rumänien mit zurzeit drei direkten Verbindungen. Ab 21. August kommt eine vierte hinzu: Dann geht es mit der Fluggesellschaft Wizz Air zwei Mal wöchentlich nach Sibiu, das auf Deutsch Hermannstadt heißt.

Feierte man Mitte Februar mit dem Erstflug nach Cluj-Napoca bereits die dritte Rumänien-Strecke ab Memmingen, so steht im August die nächste Premiere an: Am Sonntag und am Donnerstag verbindet Wizz Air mit ihrer elften Strecke ab und nach Memmingen Süddeutschland mit dem ehemaligen politischen Zentrum der Siebenbürger Sachsen. „Die Bande zwischen den Menschen hier und dort sind weiterhin sehr eng“, berichtet Allgäu Airport Vertriebsleiter Marcel Schütz. Das spiegele sich auch in reger Reisetätigkeit wider. Deshalb habe sich die Airline entschlossen, neben den bisherigen Zielen Cluj-Napoca, Tirgu Mures und Temeswar nun auch Sibiu regelmäßig anzufliegen. Die heute rund 150.000 Einwohner zählende Stadt war im Jahr 2007 Kulturhauptstadt Europas und ist auch für Touristen ein lohnendes Ziel. „Diese Verbindung“, so Schütz, „stärkt auch ganz direkt den Wirtschaftsstandort Allgäu.“ Denn zahlreiche Firmen der Region sind in Sibiu mit eigenen Niederlassungen engagiert.
Noch heute erscheinen Ortstafeln und touristische Informationen weiterhin auch in Deutsch. Die deutschsprachige Hermannstädter Zeitung kommt wöchentlich auf den Markt. Es gibt deutsche Kindergärten, Grundschulen und mehrere Gymnasien mit Deutsch als Unterrichtssprache. Von 2000 bis 2014 fungierte der heutige Präsident Rumäniens Klaus Johannis als Bürgermeister seiner Heimatstadt. Seiner Amtszeit ist es auch zu verdanken, dass sich zahlreiche deutsche Firmen in Hermannstadt angesiedelt haben und die Stadt zu den wachstumsstärksten des Landes zählt. Der Flughafen Memmingen ist mit elf Wizz Air Destinationen der größte Standort der Airline in Süddeutschland. Marcel Schütz: „ Wir freuen uns, dass Wizz Air aufgrund des bisherigen Erfolgs in Memmingen ihr Wachstum fortsetzt.“ Flüge nach Sibiu sind ab sofort ab 59,99 Euro auf www.wizzair.com buchbar.

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5Apr

Flaschenpfand kommt humedica zugute

Das kennt jeder Fluggast: Vor der Sicherheitskontrolle ist Schluss mit Flüssigkeiten. Wer sich nun am Allgäu Airport seiner Pfandflasche entledigt, kann damit anderen Menschen helfen. Denn im Rahmen einer am heutigen Montag gestarteten Aktion kommt der Erlös weggeworfener Pfandflaschen nun der Kaufbeurer Hilfsorganisation humedica zugute. Dafür wurden jetzt eigens vor der Sicherheitskontrolle zwei große Plastikbehälter, gestiftet von der Ulmer Martin Fink KG Ulm und ihrem Geschäftsführer Werner Borst, aufgestellt, die nun regelmäßig von ehrenamtlichen Helfern von humedica geleert und dann zu einem der Memminger V-Märkte gebracht werden. Den dort erzielten Erlös verwendet die Hilfsorganisation, die seit Jahren eine enge Partnerschaft mit dem Allgäu Airport pflegt, für akute und mitunter unterfinanzierte Hilfsprojekte. „Der Allgäu Airport unterstützt uns immer wieder bei der Umsetzung unserer Hilfsmaßnahmen für Menschen in Not“, betonte am Montag beim Start der Aktion humedica-Geschäftsführer Wolfgang Groß. „Diese gute Zusammenarbeit zeigt sich einmal mehr durch die Pfandflaschen-Aktion, wofür wir uns herzlich bedanken.“ Auch Allgäu Airport Geschäftführer Ralf Schmid unterstrich die Bedeutung der Initiative: „Wenn man mit so geringem Aufwand Gutes tun kann, dann ist das eine tolle Sache.“

Quelle: Allgäu Airport

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31Mrz

Vier mal pro Woche nach Sofia

Ab Ende Oktober verdoppelt sich die Zahl der Flüge, die wöchentlich vom Allgäu Airport nach Sofia führen. Neben der Fluggesellschaft Wizz Air, die seit September letzten Jahres die Hauptstadt Bulgariens mit Memmingen verbindet, startet am 31. Oktober auch Ryanair mit zwei Flügen pro Woche. Sofia gilt am Allgäu Airport zurzeit als eines der beliebtesten Ziele in Ost-Europa.

Seinem Ruf als erfolgreiche Drehscheibe für Flugverbindungen von Süddeutschland nach Ost-Europa wird der Allgäu Airport ein weiteres Mal gerecht. „Mit der zweiten Sofia-Verbindung bekommen unsere Fluggäste noch mehr Auswahl und Flexibilität“, betont Allgäu Airport Vertriebsleiter Marcel Schütz. Geht es bisher am Mittwoch und am Sonntag mit Wizz Air von Memmingen nach Bulgarien, so ergänzt Ryanair nun das Angebot ab 31. Oktober um zwei weitere Flüge montags und freitags. Abflug in Memmingen ist jeweils um
13.10 Uhr, der Rückflug ab Sofia erfolgt um 11.35 Uhr.
Urlaubs- und Geschäftsreisen sowie Besuche bei Verwandten und Freunden dominieren bei den Motiven der Reisenden nach Sofia, die sowohl aus Süddeutschland als auch aus den Nachbarländern Schweiz und Österreich stammen. Die rund 1,2 Millionen Einwohner zählende Stadt ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Die 550 Meter hoch gelegene City befindet sich am nördlichen Hang des 2.290 Meter hohen Witoscha-Gebirges und ist auch Ausgangspunkt interessanter Rundreisen. Der internationale Flughafen ist nur zehn Kilometer von der Stadtmitte entfernt und garantiert kurze Transferzeiten. „Die Strecke ist auch für zahlreiche Unternehmen in unserem Umfeld sehr interessant, die vor Ort Niederlassungen unterhalten“, berichtet Marcel Schütz. Neben Wizz Air und Pobeda ist Ryanair ist nun die dritte Fluggesellschaft,
die ab Memmingen Osteuropa bedient. Bis zum 5. April um Mitternacht können ab sofort Ryanair-Flüge von Memmingen nach Sofia ab 19.99 Euro für Reisen im November gebucht werden. www.ryanair.com

Quelle: Allgäu Airport

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21Mrz

Sommerflugplan startet mit 28 Zielen in Europa und Asien

Mit 28 attraktiven Flugzielen startet der Allgäu Airport am 27. März seinen neuen Sommerflugplan – und feiert damit ein kleines Jubiläum. Er ist nämlich der zehnte seiner Art und präsentiert wiederum Neues. Durch das starke Wachstum der Fluggesellschaft Wizz Air am Flughafen Memmingen haben mittlerweile die Ziele im Osten Europas leicht die Oberhand gewonnen. Im Vergleich zum Vorjahr bietet der Allgäu Airport dort fünf neue Destinationen, setzt aber weiterhin auch auf seine klassischen Sonnen- und Städteziele.

Über eine Entfernung von rund 5.500 Kilometer erstreckt sich das Flugnetz des Allgäu Airport, dessen westlichstes Ziel weiterhin die Kanareninsel Teneriffa darstellt und der mit Kutaisi in Georgien ab September in Vorderasien eine neue Verbindung anbieten kann. Erstmals in einem Sommerflugplan erscheinen auch die Reiseziele Sofia, Vilnius, Cluj-Napoca und Moskau, das seit 3. März täglich von der russischen Airline Pobeda angeflogen wird. „Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir uns eine interessante Positionierung in einer spannenden Marktlücke geschaffen, die großen Anklang bei unseren Kunden findet“, betont Allgäu Airport Geschäftsführer Ralf Schmid. „Aber“, so fügt er hinzu, „dieser Sommerflugplan besticht auch wieder mit seiner enormen Vielfalt.“

Denn neben osteuropäischen Zielen wie Kiew, Tirgu Mures, Temeswar, Tuzla, Belgrad und Skopje, die allesamt ganzjährig angeflogen werden, verfügt der Allgäu Airport über echte Klassiker. Dazu zählen weiterhin London, Dublin sowie Porto und Faro in Portugal und die spanischen Ziele Barcelona, Alicante, Malaga und Mallorca. In Italien sind das weiterhin Alghero auf Sardinien, Neapel sowie Palermo auf Sizilien, das Ryanair nun ganzjährig drei Mal pro Woche anfliegt. Zu den beliebten Sonnenzielen zählen auch Korsika, Chania auf Kreta und das türkische Antalya, das wieder von SunExpress mit Memmingen verbunden wird. In der Hochsaison sorgt die Fluggesellschaft Corendon auf dieser Strecke mit zusätzlichen Flügen für mehr Kapazität.

Schnell und einfach lässt sich eine komplette Urlaubsreise ab Memmingen auf dem Reiseportal des Allgäu Airport buchen. Unter www.flymemmingen.de gibt es Badereisen und spannende Städtetrips aus einer Hand. Buchbar sind zahlreiche Angebote zudem in Partner-Reisebüros. Zu den großen Pluspunkten des Allgäu Airport zählen seine kundenfreundlichen Park-Entgelte. Wer noch mehr sparen möchte, der bucht vorab im Internet. Die günstigen Angebote gibt es unter www.allgaeu-airport.de/parken. So ist eine Woche Ferienparken per Online-Buchung bereits ab 29,95 Euro möglich.

 

Quelle: Allgäu Airport

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4Feb
Sechs Millionen Fluggäste Allgäu AirportAb 03. März täglich von Memmingen nach Moskau

Ab 03. März täglich von Memmingen nach Moskau

Der Allgäu Airport baut sein Ost-Europa-Angebot um eine weitere wichtige Verbindung aus: Ab 3. März geht es nämlich täglich von Memmingen in die russische Hauptstadt Moskau. Möglich macht dies eine der jüngsten Fluggesellschaften Russlands – die Low Cost Airline Pobeda, eine hundertprozentige Tochter der Staatslinie Aeroflot.

Täglich erscheint ab 3. März auf den Anzeigetafeln des Allgäu Airport nun das Ziel Moskau. In rund drei Stunden geht es ab 13 Uhr zum Flughafen Moskau-Vnukovo, der rund 30 Kilometer südwestlich vom Stadtzentrum entfernt liegt. In 35 Minuten erreicht man mit der Nonstop-Zugverbindung Aeroexpress die City. „Mit Moskau erhalten wir unser zehntes Ziel in Ost-Europa und schaffen eine wichtige Verbindung zwischen Süddeutschland und der russischen Millionenmetropole“, erläutert Allgäu Airport Geschäftsführer Ralf Schmid. Der tägliche Flug biete insbesondere Geschäftsleuten Planungssicherheit. Die günstigen Ticketpreise – der einfache Flug ist bereits ab 39 Euro auf www.pobeda.aero erhältlich – eröffne sowohl Touristen wie auch Besuchern von Verwandten und Freunden eine neue und attraktive Flugverbindung. „Moskau ist ein wichtiger Meilenstein auf der Landkarte unserer Destinationen“, unterstreicht Schmid die Bedeutung der neuen Flugverbindung. Obendrein biete der Flughafen Vnukovo als russisches Drehkreuz interessante Umsteigemöglichkeiten. So erreicht man über den Flughafen Vnukovo weitere Russische Städte wie z.B. Ekaterinburg, Ufa, Perm oder Novosibirsk.
Memmingen ist das zweite deutsche Flugziel der noch jungen russischen Airline, die am 1. Dezember 2014 ihren Flugbetrieb aufgenommen hat. Ab Mitte Februar verbindet Pobeda Moskau auch mit Köln/Bonn. Die hundertprozentige Tochter der Staatsfluglinie Aeroflot unterhält zurzeit eine Flotte von zwölf Boeing 737-800NG der Baujahre 2014 und 2015 und bedient damit 24 Ziele. Bis zum Jahr 2018 soll die Flotte auf 40 Flugzeuge wachsen, die dann zehn Millionen Passagiere jährlich befördern.
Der Allgäu Airport Memmingen bietet somit im Sommer 2016 insgesamt 26 Destinationen in 16 Ländern an. In Osteuropa werden neben Russland auch Litauen, die Ukraine, Rumänien, Bulgarien, Bosnien-Herzegowina, Serbien und Mazedonien angeflogen.

Quelle: Allgäu Airport

Die Pobeda-Flotte besteht aus modernen und neuen Boeing 737-800NG.

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28Dez

Am Allgäu Airport herrscht jetzt Aufbruchstimmung

Fazit 2015: Wichtige Weichen sind nun gestellt
„2015 war ein wichtiges Jahr der Weichenstellung. Nun dominieren Optimismus und Aufbruchstimmung.“ So lautet das Fazit von Allgäu Airport Geschäftsführer Ralf Schmid, das er am Dienstag (22.12.) bei einem Pressegespräch am Allgäu Airport gezogen hat.

„Das war ein stürmisches Jahr mit Licht und Schatten“, erläuterte Schmid. Doch am Ende überwiegen die positiven Nachrichten. Vor allem das Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (VGH), das im Juni sämtliche Klagen gegen einen Ausbau des Allgäu Airport abgewiesen hat und der positive Ausgang der Bürgerentscheide in Memmingen und im Landkreis Unterallgäu machten den Weg frei, in den weiteren Ausbau des Flughafens investieren zu können. „Dieses Votum war ein wichtiges Signal für die Region und die heimische Wirtschaft, das uns starken Rückenwind verliehen hat“, betonte er. Nun könnten entscheidende Weichen für den weiteren Ausbau der Infrastruktureinrichtung Allgäu Airport gestellt und die geplanten Baumaßnahmen zügig umgesetzt werden. Dabei sollen zuerst der Bau des Instrumentenlandesystems ILS 06 und die Erneuerung der Flughafenbefeuerung in Angriff genommen werden. Sanierung und Verbreiterung der Start- und Landebahn benötigen, um die Belange des Naturschutzes gebührend berücksichtigen zu können, eine längere Vorlaufzeit und können somit erst im Sommer 2017 realisiert werden.

Parallel dazu werden nun die gesellschaftsrechtlichen Strukturen des Airports verändert. Künftig wird es drei Gesellschaften geben: Um den Flugbetrieb kümmert sich eine Betriebsgesellschaft, um die Bewirtschaftung des Kernbereichs eine Besitzgesellschaft. Die weiteren Flächen werden von einer zweiten Besitzgesellschaft verwaltet, an der sich zahlreiche Gebietskörperschaften der Region beteiligen werden. Gemeinsam sollen Gewerbeflächen weiterentwickelt und Neuansiedelungen initiiert werden.

In einem Punkt ist sich Ralf Schmid sicher: „Dies wird das zweitbeste Ergebnis in der Geschichte des Allgäu Airport.“ Denn die Prognose von 860.000 Passagieren im Jahr 2015 werde sicher übertroffen. Das starke Wachstum von 15 Prozent und die neuen Strecken gelte es 2016 zu stabilisieren. Größter Wachstumstreiber war im nun zu Ende gehenden Jahr die Fluggesellschaft Wizz Air, die ihr Angebot an Flügen nach Osteuropa ständig ausgebaut hat und im Sommer ein Passagier-Plus von 49,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen konnte. Mittlerweile stehen neun Ziele in Ost-Europa auf deren Streckennetz. Eine erfolgreiche Premiere in Memmingen feierte in diesem Sommer auch SunExpress. Die Ferienfluggesellschaft, ein gemeinsames Unternehmen der Lufthansa und Turkish Airlines, verzeichnete eine so starke Nachfrage, dass sie sich entschlossen hat, im kommenden Jahr mit dem Flugbetrieb bereits am 1. März zu beginnen. Negativ-Schlagzeilen machte als Folge der InterSky-Insolvenz das Aus der innerdeutschen Flüge. „Wir waren auf einem guten Weg“, betont Schmid, „der leider durch die wirtschaftlichen Turbulenzen der Fluggesellschaft gestoppt wurde.“

Zu den positiven Nachrichten des Jahres 2015 zählt aus der Sicht des Allgäu Airport auch die Bereitschaft des Freistaats Bayern, sein Engagement am Allgäu Airport zu intensivieren. Auch der Beschluss des Haushaltsausschusses des Landtags, sich zum Allgäu Airport zu bekennen, wurde in Memmingen mit Freude registriert. Schmid: „Die Politik sagt Ja zu Bayerns drittem Verkehrsflughafen – und das ist gut so.“ Ein deutliches Signal war auch der Beschluss der Gesellschafter des Allgäu Airport, ihre Anteile um mindestens vier Millionen Euro zu erhöhen. Deshalb blicke man optimistisch ins neue Jahr. Der Sommerflugplan 2016 verspricht mit 26 Flugzielen wieder ein attraktives Streckennetz, das von sechs Airlines bedient wird.

 

Quelle: Allgäu Airport

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