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Category : Allgemein

13Dez

Ausschreibung Foodtruck-Stellplätze und Gastronomiebtrieb

Der Flughafen Memmingen hat sich in den vergangenen 10 Jahren als wichtiger Bestandteil der Verkehrsinfrastruktur etabliert.
Über 1,4 Millionen Passagiere in 2018 und zahlreiche Besucher aus dem Allgäu, aus Oberbayern, Tirol und der Schweiz sowie Gäste aus ganz Europa wissen die Vorzüge des höchst gelegenen Verkehrsflughafens Deutschlands zu schätzen.
Neben den zahlreichen Flugverbindungen und den lukrativen Tarifen der am Flughafen vertretenen Airlines sind es unter anderem die kurzen Wege und die persönliche Atmosphäre, die viele Passagiere begeistern.
Nutzen auch Sie das stetig wachsende Potential des Flughafens und werden Sie unser Partner im Bereich Food & Beverage.
In 2019 werden folgende Bereiche zur Erweiterung des gastronomischen Angebots neu vergeben:

  • Zwei Foodtruck-Stellplätze
  • Gastronomiebetrieb im Südbereich des Flughafengeländes (Gebäude 44)
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13Dez

Ab April wieder mit Ryanair nach Kreta – Chania

Eine der beliebtesten Strecken der letzten Jahre kehrt wieder auf den Memminger Flugplan zurück: Ab 3. April nächsten Jahres geht es zwei Mal wöchentlich nach Chania auf Kreta.

„Chania war stets überaus gefragt bei unseren Passagieren“, berichtet Flughafen Vertriebsleiter Marcel Schütz. „Deshalb freut es uns sehr, dass wir dieses Ziel wieder anbieten können.“ Im Mai diesen Jahres war die Verbindung aufgrund mangelnder Flugzeugverfügbarkeit eingestellt worden. Durch die Stationierung eines zweites Ryanair-Flugzeugs in Memmingen kann die Strecke nun wieder pünktlich zum Start in den nächsten Frühling aufgenommen werden. Ab 3. April 2019 geht es jeden Mittwoch und jeden Sonntag nonstop von Memmingen in die Hafenstadt an der Nordwestküste der griechischen Insel. Bekannt für den venezianischen Hafen aus dem 14. Jahrhundert, für die engen Gassen und Restaurants am Wasser, ist Chania auch ein idealer Ausgangspunkt, um die Insel zu erkunden. 
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Quelle: Flughafen Memmingen

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11Dez

Ryanair stationiert zweite Maschine in Memmingen

Basis am Allgäuer Flughafen auf der Erfolgsspur

Die irische Fluggesellschaft Ryanair wird mit Beginn des Sommerflugplans 2019 ein zweites Flugzeug in Memmingen stationieren.

Über „ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk“, freute sich Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid, der vor Kurzem den zehnmillionsten Passagier in der nunmehr über elfjährigen Geschichte von Bayerns drittem Verkehrsflughafen begrüßen konnte. „Das ist auch eine Bestätigung unserer vertrauensvollen Zusammenarbeit“, erklärte er. „Ryanair kann sich auf uns – und wir können uns auf Ryanair verlassen.“

Mit Memmingen hatte die Fluggesellschaft im September letzten Jahres ihre zehnte Basis in Deutschland eröffnet und im Winter 18/19 sechs neue Strecken etabliert, die für einen weiteren Wachstumsschub am Flughafen sorgten. Nun soll die zweite Maschine auch dazu beitragen, bestehende Strecken auszubauen. So kann man im kommenden Sommer sechs Mal wöchentlich nach Palma de Mallorca fliegen. Obendrein sorgt sie für angenehmere Flugzeiten, da viele Ziele nun zuerst ab Memmingen angeflogen werden und die Passagiere mehr Zeit vor Ort genießen können. Fest steht auch, dass sich die Zahl der vor Ort stationierten Ryanair-Mitarbeiter von bisher 35 annähernd verdoppeln wird.
Nachdem der Flughafen Memmingen bereits im September die Millionen-Grenze bei den Passagierzahlen erreichen konnte, rechnet man für das Jahr 2018 mit einem deutlichen Wachstum und einem Jahresziel von 1,4 Millionen Fluggästen. Dazu leistet auch der aktuelle und attraktive Winterflugplan mit zahlreichen neuen Zielen seinen Beitrag. So bietet Ryanair Marrakesch, Lemberg, Brindisi, Banja Luka und Edinburgh, Wizz Air fliegt ab Memmingen erstmals nach Pristina im Kosovo und nach Chişinău, die Hauptstadt Moldawiens. Zudem steht die Verbindung Memmingen-Moskau wieder fünf Mal pro Woche auf dem Flugplan der russischen Airline Pobeda.

Zwei Ryanair-Maschinen werden künftig in Memmingen stationiert sein.

Bild: Flughafen Memmingen

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6Dez

Zehn Millionen Passagiere am Flughafen Memmingen

Neue Rekordmarke seit Beginn der zivilen Luftfahrt

„Ja ist denn schon Weihnachten?“ Diese bekannte Frage drängte sich Petra und Hans-Gerd Hörauf heute Mittag am Flughafen Memmingen auf, als das Ehepaar die Ryanair- Maschine aus London Stansted verließ. Aber es warteten weder das Christkind noch der Nikolaus an diesem 6. Dezember mit Geschenken auf.

Vielmehr überreichte Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid dem verdutzten Ehepaar aus Rieden im Allgäu einen Fluggutschein von Ryanair und einen Geschenkkorb. Der Grund: Petra Hörauf (63) ist der zehnmillionste Fluggast des Memminger Airports seit dessen Neustart als ziviler Flughafen im Jahr 2007. Das Ehepaar ist erst vor drei Monaten aus Nordrhein-Westfalen ins Allgäu gezogen und nutzte erstmals den Flughafen Memmingen für einen Städtetrip nach London. Der Premiere sollen, so versicherten die beiden Neu- Rentner, weitere Flüge ab Memmingen folgen.

„Zehn Millionen Fluggäste sind zehn Millionen Argumente für Bayerns dritten Verkehrsflughafen“, betonte Ralf Schmid vor Ort.
„Wir freuen uns sehr, dass wir an dieser stolzen Zahl einen erheblichen Anteil haben“, erklärte auch Lisa Maria Rumpf, die bei Ryanair Verkauf und Marketing in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortet. Denn mit rund 5,9 Millionen Passagieren führt Ryanair, seit 2009 in Memmingen präsent, die Liste an. Auf den

weiteren Plätzen finden sich mit 2,2 Millionen Wizz Air, die seit Jahren ihr Osteuropa-Angebot ständig ausbaut, und TUIfly, jene Fluggesellschaft, die zum Start des Memminger Airports mit einem breit gefächerten Angebot überraschte und dann später ihr Geschäftsmodell änderte, was zu einem Rückzug aus Memmingen führte. Auch bei der Zahl der Starts und Landungen liegt Ryanair vor Wizz Air und TUIfly. Auf Platz vier rangiert die Luftwaffe der Bundeswehr.

Unter den beliebtesten Zielen, die in den letzten elf Jahren ab und nach Memmingen angesteuert wurden, liegt London an der Spitze, gefolgt von Dublin und Palma de Mallorca. Auf den weiteren Plätzen finden sich aus den Zeiten, als innerdeutsche Flugziele noch möglich waren, Berlin sowie Kiew, Porto und Alicante. In die nunmehr über elfjährige Geschichte der zivilen Luftfahrt in Memmingen ging auch der 15. September letzten Jahres ein. Damals wurden mit 7.050 Passagieren so viele Fluggäste abgefertigt wie nie zuvor. Den Rekord als Tag mit den meisten Flugbewegungen hält der 22. September 2007, als 201 Starts und Landungen gezählt wurden.

Mit großem Andrang wird auch wieder an den bevorstehenden Weihnachtsfeiertagen gerechnet. Ryanair und Wizz Air haben Zusatzflüge nach Palermo, Porto, Alicante, Malaga und Teneriffa sowie nach Tuzla, Varna, Sibiu, Belgrad und Kiew ausgelegt, die bereits weitgehend ausgebucht sind.

 

Glückwünsche für den zehnmillionsten Passagier in Memmingen. Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid (links) und Vertriebsleiter Marcel Schütz (rechts) beglückwünschten Petra und Hans-Gerd Hörauf.

Quelle: Flughafen Memmingen

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27Nov

Ab 2. April 2019 von Memmingen nach Bukarest

Drei Mal pro Woche ins „Paris des Ostens“

Schon einmal stand sie im Jahr 2012 auf dem Memminger Flugplan, nun feiert sie ein Comeback: Ab 2. April nächsten Jahres geht es wieder nonstop in die Hauptstadt Rumäniens. Bukarest wird dann drei Mal wöchentlich von der Fluggesellschaft Wizz Air angeflogen.

Die knapp zwei Millionen Einwohner zählende Metropole ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Rund 2,2 Millionen Menschen leben im Umland. Aufgrund ihrer neubarocken Architektur, die dem französischen Einfluss entstammt, wurde die Stadt einst auch „Paris des Ostens“ genannt. Während der Amtszeit des rumänischen Diktators Nicolae Ceaușescu mussten jedoch mehrere historische Stadtviertel dem monumentalen Zuckerbäckerstil des Staatsoberhaupts weichen. Heute ist das Stadtbild von einer vielfältigen Architektur mit einem bunten Stilgemisch geprägt.

Ab 2. April 2019 wird Wizz Air drei Mal pro Woche – am Dienstag, Donnerstag und am Samstag – Memmingen mit Bukarest verbinden. „Unsere bisher bestehenden Strecken nach Rumänien belegen eindrucksvoll die guten Beziehungen beider Länder und die vielfältigen Verbindungen ihrer Menschen“, erläutert Flughafen Vertriebsleiter Marcel Schütz. Nach Sibiu, Cluj-Napoca, Temeswar und Tirgu Mures ist Bukarest nun das fünfte rumänische Flugziel ab Memmingen. Wie auf allen Osteuropa-Flügen rechnet man auch auf dieser Strecke mit einem Passagier-Mix aus Urlaubern, Geschäftsreisenden und Besuchern von Freunden und Verwandten. Zudem nutzen immer mehr in Süddeutschland arbeitende Fachkräfte aus Osteuropa diese Verbindungen. Der Bukarester Flughafen Henri Coandă in Otopeni liegt rund 20 Kilometer nördlich der Stadt und ist mit zwei Express-Buslinien mit dem Zentrum verbunden.

Tickets hier buchen.

Quelle: Flughafen Memmingen

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14Nov

Wegen Ausbau geschlossen

Airport Memmingen stellt im nächsten Jahr vom 17. bis 30. September den Flugbetrieb komplett ein

Wenn im nächsten Jahr die sommerlichen Schulferien enden, kehrt auch im Terminal des Flughafen Memmingen ungewohnte Ruhe ein: Denn um den geplanten Ausbau der Start- und Landebahn zeitnah zu verwirklichen, wird der komplette Flugbetrieb in der Zeit vom 17. bis einschließlich 30. September 2019 eingestellt.

Intensive Beratungen und Berechnungen haben nun den ursprünglichen Plan, während des laufenden Flugbetriebs die Start- und Landebahn von 30 auf 45 Meter zu verbreitern und alle Arbeiten nachts durchzuführen, Makulatur werden lassen. „Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht, sind aber nun zu dem Ergebnis gekommen, die Asphaltierungsarbeiten der Start- und Landebahn innerhalb von 14 Tagen durchzuziehen“, betont Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid. Dafür habe es gewichtige Gründe gegeben. So hätte zum einen die Qualität der Arbeiten durch die ständigen Unterbrechungen gelitten, zum anderen wäre auch der Zeitplan ins Wanken geraten. „Nun können die Baumaßnahmen“, so Schmid, „an einem Stück und aus einem Guss erfolgen.“ Nicht zuletzt hätten auch Auflagen der Behörden, die tagsüber zur Sicherheit des Flugbetriebs umfangreiche Abdeckungen der nachts erfolgten Erdarbeiten verlangten, zu dieser Entscheidung geführt. Mit den betroffenen Fluggesellschaften wurden bereits Gespräche geführt. Auch Geschäfts- und Charterflüge können währenddessen nicht durchgeführt werden.

Zurzeit laufen die Planungen und vorbereitenden Maßnahmen für den Ausbau des Flughafens auf Hochtouren. Neben der Sanierung und Verbreiterung der Start- und Landebahn wird auch das Landesystem erneuert. Außerdem werden die Gepäckhalle erweitert, Vorfeldflächen vergrößert und ein Regenrückhaltebecken gebaut. Mit einem Abschluss der gesamten Arbeiten ist im Jahr 2020 zu rechnen.

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31Okt

Herbst-Offensive mit Erfolg gestartet

Bereits sieben Premieren im Flughafen Memmingen – Auftakt nach Tel Aviv

Eine Premiere folgte der nächsten. Mit sieben Erstflügen in drei Tagen ist der Flughafen Memmingen erfolgreich in die Wintersaison gestartet: Insgesamt umfasst die Herbst-Offensive acht neue attraktive Ziele.

Der Auftakt geschah am frühen Morgen. Denn als erste Premiere startete der neue Flug nach Tel Aviv, der umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen erfordert, am vergangenen Montagmorgen um 6.05 Uhr. Zwei Mal pro Woche – am Montag und am Freitag – geht es nun mit Ryanair nach Israel. Wenige Stunden später erfolgte der Erstflug ins italienische Brindisi, das nun ebenfalls am Montag und am Freitag angeflogen wird. Zwei Mal wöchentlich geht es jetzt auch nach Banja Luka im Norden von Bosnien und Herzegowina und in die schottische Hauptstadt Edinburgh. Wieder erfolgreich auf dem Flugplan erscheint Marrakesch, das seit dem heutigen Mittwoch ebenso zwei Mal pro Woche angesteuert wird wie Lemberg in der Ukraine. Als siebtes neues Ziel eröffnete Wizz Air die Verbindung nach Pristina im Kosovo. Premiere Nummer acht erfolgt dann am 15. Dezember, wenn Wizz Air die neue Strecke nach Chişinău, die Hauptstadt Moldawiens, eröffnet und sie dann jeweils am Dienstag und am Samstag bedient. „Mit diesem Mix haben wir heuer den wohl vielfältigsten Winterflugplan seit Bestehen unseres Flughafens“, erklärt dessen Vertriebsleiter Marcel Schütz. Insgesamt sind es 36 Ziele in Europa, Asien und Nordafrika, die ab Memmingen in den nächsten Monaten nonstop erreichbar sind.

Quelle: Flughafen Memmingen

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22Okt

Mit acht neuen Flugzielen beginnt die Wintersaison

36 Strecken ab Memmingen – Ab 29. Oktober nach Tel Aviv

Das gab es noch nie in der nunmehr über elfjährigen Geschichte des Flughafen Memmingen: Während in der Regel in der kalten Jahreszeit Flüge gestrichen werden, startet Deutschlands höchstgelegener Verkehrsflughafen mit acht neuen Zielen in die Wintersaison, die mit dem Flugplanwechsel am kommenden Sonntag (28.10.) beginnt.
„Es sind wirklich spannende Destinationen, die unseren Winterflugplan bereichern“, zeigt sich Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid sehr angetan über den Zuwachs an attraktiven Flugzielen, für den die beiden großen Partner des Airports, die Fluggesellschaften Ryanair und Wizz Air, sorgen. Insgesamt sind es 36 Ziele in Europa, Asien und Nordafrika, die ab Memmingen in den nächsten Monaten nonstop erreichbar sind. „Hervorragend ist vor allem der Mix aus reinen Ferienzielen, attraktiven Städten und osteuropäischen Destinationen, die für eine rege Reisetätigkeit in beide Richtungen sorgen“, betont Schmid.
Jüngster Neuzugang auf dem Memminger Flugplan ist Tel Aviv. Die israelische Metropole wird ab 29. Oktober zwei Mal pro Woche mit Ryanair angeflogen. Die neue Nonstop-Verbindung bringt das spannende Reiseland Israel allen Fluggästen aus Süddeutschland und den angrenzenden Ländern ein gutes Stück näher. Lockt Tel Aviv mit jugendlich-lässigem Ambiente, so bietet das nur eine
Fahrtstunde entfernte Jerusalem ein Kontrastprogramm aus Tradition und Geschichte.
Neben Tel Aviv nimmt Ryanair auch wieder Marrakesch ins Programm auf. Das marokkanische Wunsch- und Traumziel vieler Fluggäste lässt sich bestens mit der Königsstadt Fes kombinieren, die ebenfalls seit geraumer Zeit ab Memmingen angeflogen wird. Auch neu sind Lemberg in der Ukraine, das italienische Brindisi, Banja Luka im Norden von Bosnien und Herzegowina und die schottische Hauptstadt Edinburgh. Die neuen Flugziele bei Wizz Air sind Pristina im Kosovo und Chişinău, die Hauptstadt Moldawiens.
Außer den Klassikern des Memminger Flugplans, London und Dublin, finden sich darin auch wieder die bekannten Sonnenziele Teneriffa, Mallorca, Alicante, Malaga und Faro. Das traditionell starke Osteuropa-Angebot reicht von Moskau bis Skopje und vom georgischen Kutaissi bis Podgorica in Montenegro.

Quelle: Flughafen Memmingen

 

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15Okt

Notfallübung: Auf den Ernstfall vorbereitet!

Die große Notfallübung am Flughafen Memmingen zeigt: Erste Bilanz sehr positiv.

Feuer am Flughafen Memmingen! Eine beim Start durch einen Reifenplatzer von der Piste abgekommene Maschine geht in Flammen auf. An Bord sind 35 Passagiere und die Besatzung. Zur gleichen Zeit kollidieren im Außenbereich des Flughafens ein Bus und ein Pkw, dessen Insassen werden dabei im Fahrzeug eingeklemmt und müssen mit hydraulischen Geräten der Feuerwehr befreit werden. Dieses Szenario stellte sich den Einsatzkräften am Mittwochabend bei der obligatorischen Notfallübung, die auf Empfehlung der Internationalen Zivilluftfahrt Organisation (ICAO) in regelmäßigen Abständen durchgeführt wird. Eine erste Bilanz lautet: “Alles hat hervorragend geklappt, “ erklärt Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid. So sei die Abwicklung vor Ort sehr gut koordiniert worden und die Zusammenarbeit interner und externer Retter sei gut verlaufen. Die Detailergebnisse werden im Nachgang ausgewertet. Auch die Anfahrt aller externen Helfer über die neue Umgehungsstraße habe gut funktioniert und sich zeitlich im vorgegebenen Rahmen gehalten. An der Übung haben rund 200 Rettungskräfte der verschiedenen Organisationen teilgenommen. Der Flugbetrieb wurde nicht beeinträchtigt.

@Maximilian Maier

Quelle: Flughafen Memmingen

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5Okt

Bayerns Ministerpräsident startet den Flughafen-Ausbau

Erster Spatenstich aus prominenter Hand: Für den Ausbau des Flughafen Memmingen griff Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder höchstpersönlich zur Schaufel. Gemeinsam mit weiteren Ehrengästen leitete er am heutigen Freitag symbolisch die Ausbauarbeiten ein, die Bayerns dritten Verkehrsflughafen fit für die Zukunft machen sollen.

„Der Freistaat Bayern steht zum Flughafen Memmingen und fördert diese wichtige Zukunftsmaßnahme“, betonte der Ministerpräsident. „Der Allgäu Airport entwickelt sich hervorragend, stärkt den Wirtschafts- und Tourismusstandort Schwaben und ist eine feste Größe in Deutschlands Flugverkehr. Eine echte Erfolgsgeschichte weiß-blauer Strukturpolitik!“

„Wir halten gegenüber unseren Partnern und Passagieren Wort“, betonte auch Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid und wies auf das vertrauensvolle Verhältnis des Flughafens zu seinen Airline-Partnern hin, die seit Jahren mit Ausnahmegenehmigungen am Flughafen Memmingen agierten. Seit geraumer Zeit wachse der Airport schneller als erwartet. In diesem Jahr rechne man mit 1,4 Millionen Passagieren. „Dieses Wachstum“, so Schmid, „zwingt uns zum Handeln. Dies sind wir auch unseren Partnern schuldig, die uns immer wieder mit einem Vertrauensvorschuss bedacht haben.“

Gebhard Kaiser, Beiratsvorsitzender der Allgäu Airport GmbH & Co KG und Landrat a.D., würdigte Mut und Entschlossenheit der Airport Gesellschafter und betonte die erfolgreiche organisatorische Neuausrichtung des Flughafens, die dafür gesorgt habe, dass der Airport nun schuldenfrei agieren könne und letztendlich erstmals auch schwarze Zahlen geschrieben habe. Dank gebühre in diesem Zusammenhang auch den beteiligten Kommunalpolitikern und Banken

Im Mittelpunkt des geplanten Ausbaus stehen die Sanierung und Verbreiterung (von 30 auf 45 Meter) der Start- und Landebahn, die von der Memminger Firma Kutter durchgeführt wird. Dazu kommen die Erneuerung der Flughafenbefeuerung, die Optimierung des Instrumentenlandesystems sowie eine Erweiterung der Gepäckhalle. Finanzielle Unterstützung erhält der Flughafen durch den Freistaat Bayern, der von den bisher geplanten 17,7 Millionen Euro Baukosten 12,2 Millionen übernehmen wird. Die insbesondere durch Kapazitätsengpässe bei Baufirmen und die anhaltend gute Baukonjunktur hervorgerufene Verzögerung des Baubeginns führte nun zu Kostensteigerungen. Auch diese werden, so unterstrich Ministerpräsident Dr. Söder am Freitag, vom Freistaat in Teilen mitgetragen.

Nach der Vergabe der Tiefbau- und Elektrotechnik-Arbeiten erfolgten bereits die vorbereitenden Maßnahmen in diesen Bereichen. Die Arbeiten zur Sanierung und Verbreiterung der Start- und Landebahn beginnen im Frühjahr 2019. Mit einem Abschluss der gesamten Arbeiten ist im Jahr 2020 zu rechnen.

Quelle: Flughafen Memmingen

Start frei für den Ausbau des Flughafen Memmingen: Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid (Mitte) gemeinsam mit Kommunalpolitikern und Vertretern des Airports beim ersten Spatenstich.

 

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