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Category : Allgemein

28Jan

Flughafen Memmingen Geschäftsführer kommentiert aktuelle Studie des Wirtschaftsministeriums

Sehr erfreut zeigt sich Ralf Schmid, Geschäftsführer des Flughafen Memmingen, über die soeben veröffentliche Studie zu den wirtschaftlichen Effekten des Flughafens und über die klaren Worte des Bayerischen Wirtschaftsministers. „Die Studie bestätigt unsere seit Jahren vertretene Position“, betont Schmid. „Wir spielen schon heute für Teile des Großraums München eine nicht unwesentliche Rolle. Viele unserer Fluggäste kommen aus dieser Region oder haben sie zum Ziel. Sie alle schätzen unsere kurzen Wege, unsere attraktiven Flugverbindungen und -zeiten, die gute Erreichbarkeit sowie das preiswerte Parken.“ Der Flughafen spiele heute als Infrastruktur-Projekt eine wichtige Rolle in Süddeutschland. Im Zuge einer Umbaumaßnahme, in deren Mittelpunkt die Verbreiterung der Start- und Landebahn steht, macht sich Deutschlands höchst gelegener Verkehrsflughafen gerade fit für die Zukunft.

Zur Pressemeldung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums

Zur Studie: „Die regionalökonomische Bedeutung des Verkehrsflughafens Memmingen“

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24Jan

Bundeswehr setzt auf den Flughafen Memmingen

Airbus A400M regelmäßig zu Gast – Soldaten trainieren vor Ort die zivile Abfertigung von Luftfracht

Einst war sie die Hausherrin, heute ist sie ein gern gesehener Kunde: Die Luftwaffe der Bundeswehr hat ihre Zusammenarbeit mit dem Flughafen Memmingen intensiviert und nützt den ehemaligen Militärflughafen für Schulungszwecke und für Starts und Landungen von Transportflugzeugen.

Das Transportflugzeug Airbus A400M gehört auf dem Flughafen Memmingen längst zum Alltag. „Seit Januar 2018 fertigen wir fast jede Woche eine dieser Maschinen bei uns ab“, berichtet Julia Baumann, am Flughafen im Bereich Business Aviation für Marketing und Verkauf zuständig. Business Aviation ist neben dem Linienflugverkehr das zweite Geschäftsfeld des Flughafens und umfasst den privaten sowie Geschäftsreise-Flugverkehr. Wenn die Bundeswehr im nahen Fliegerhorst Lechfeld ihren zweiten Standort für das neue Transportflugzeug A400M eröffnen wird, der als „multinationaler Hub“ für Partner aus Nato und Europäischer Union fungieren soll, wird Memmingen als Ausweichflughafen dienen. „Beim Eurofighter sind wir das bereits“, berichtet Julia Baumann.

Den Flughafen Memmingen nutzt die Bundewehr nicht nur als Verkehrsdrehscheibe, sondern auch als Ausbildungsplatz. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem Ausbildungsstützpunkt Luftlande/Lufttransport der Bundeswehr im oberbayerischen Altenstadt, der zentralen Ausbildungsstätte der Bundeswehr für das Luftlande- und Lufttransportwesen. „Die Fächer Lufttransport sowie Luftumschlag werden dabei auch an Zivilflughäfen gelehrt, da neben militärischen auch viele zivile Handlungsabläufe trainiert und zivile Gesetze und Bestimmungen eingehalten werden müssen“ erklärt Hauptmann Christian Roßdeutscher, Leiter der Lufttransportausbildung Luftwaffe und Beauftragter Luftwaffe aus Altenstadt. „Deshalb finden bei uns regelmäßig Lehrgänge für die Bundeswehr aus Altenstadt statt“, berichtet Julia Baumann, „denn die Praxis ist durch nichts zu ersetzen.“ Geschult werde in verschiedenen Ausbildungskategorien – vom Unteroffizier über den Feldwebel bis zum Offizier. Langfristig rechnen die Verantwortlichen am Flughafen Memmingen mit einer Intensivierung der Zusammenarbeit, da sich das Trainingszentrum Altenstadt stärker auf zivile Partner stützen möchte. Zudem gewinne der Stützpunkt durch seine Aufwertung zum Centre of Excellence Air Transport and Movement und der Zusammenarbeit mit dem European Air Transport Command auch international mehr an Bedeutung.

Ausbildungsplatz Flughafen: Der Airport Memmingen und die Bundeswehr intensivieren ihre Zusammenarbeit. Unser Bild zeigt Ausbildungsleiter Hauptmann Christian Roßdeutscher und Julia Baumann, am Flughafen im Bereich Business Aviation für Marketing und Verkauf zuständig.

Bild: Flughafen Memmingen

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16Jan

Wieder zwei neue Reiseziele in Osteuropa

Der Flughafen Memmingen knüpft sein Streckennetz in Osteuropa immer enger: Ab dem Sommer bietet er mit Ohrid in Mazedonien und der albanischen Hauptstadt Tirana zwei neue Reiseziele.

Am 1. Juli dieses Jahres startet der erste Flug von Memmingen nach Ohrid im Südwesten Mazedoniens unweit der albanischen Grenze. Stets am Montag und am Freitag wird die Fluggesellschaft Wizz Air die mit knapp 40.000 Einwohnern achtgrößte Stadt des Landes anfliegen. Ihre gut erhaltene Altstadt, eine Festung, Kirchen, Klöster und Moscheen sowie der nahe Ohridsee machen sie auch überregional für Touristen interessant. Die UNESCO erklärte 1979 den Ohridsee und ein Jahr darauf die Umgebung des Sees zum UNESCO-Welterbe. Vor den Toren der Stadt befindet sich der Flughafen Ohrid, einer der zwei internationalen Flughäfen Mazedoniens.

„Keine Schönheit, aber eine spannende Entdeckung“, nannte die Reisezeitschrift GEO Albaniens Hauptstadt Tirana, die ab 1. September von Wizz Air zwei Mal pro Woche – am Mittwoch und am Sonntag – mit Memmingen verbunden wird. Mit Durrës und einigen Vorstädten bildet Tirana eine rund 900.000 Einwohner zählende Metropolregion, die als politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des einst straff zentralistisch regierten Landes gilt. 17 Kilometer nordwestlich liegt der Tirana International Airport Nënë Tereza.

Seit dem Ende des kommunistischen Regimes entwickelt sich das Land wirtschaftlich erfolgreich. Touristisch gesehen gilt es noch als Geheimtipp. Zahlreiche attraktive Ziele des Landes liegen am Meer. Zu den beliebtesten Reisetipps für einen Urlaub in Albanien zählen neben der Hauptstadt die alte Großstadt Berat und die mittelalbanische Hügelstadt Kruja. Außerdem sind die Hafenstadt Durrës und die Bischofsstadt Lezha gefragt.

„Beide neuen Strecken bieten wieder unseren gefragten Mix aus touristischen und wirtschaftlichen Reisemotiven“, erläutert Flughafen Vertriebsleiter Marcel Schütz. „Und wie auf allen unseren Strecken nach Ost-Europa werden auch diese für Besuche bei Freunden und Verwandten in beiden Richtungen stark frequentiert.“ 

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Quelle: Flughafen Memmingen GmbH

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11Jan

Flughafen meistert die Schneemassen

Der Flughafen Memmingen hat die extremen Wetterbedingungen der letzten Tage bestens gemeistert und sich auch von Tief Bruno nicht über Gebühr beeindrucken lassen. Das Gros der Flüge startete und landete pünktlich, und es waren keine Annullierungen zu verzeichnen.

Ein wenig erinnerte der Einsatz des Winterdienstes am Flughafen Memmingen an den griechischen König Sisyphos. „Kaum sind wir mit der Räumung am Ende der Start- und Landebahn angelangt, können wir auf der anderen Seite schon wieder anfangen“, erläuterte der für den Winterdienst verantwortliche Klaus Kempter auf dem Höhepunkt des Schneefalls. Dennoch gelang es dem Team, das auch durch Mitarbeiter der Verwaltung tatkräftig ergänzt wurde, Starts und Landungen jederzeit zu ermöglichen. „Alle haben zusammengehalten“, freut sich Schmid, „es war eine großartige Leistung der gesamten Mannschaft.“ Das Ergebnis brachte auch während schlechter Witterung zumeist pünktliche Flüge. Als die Schneemassen auch den umliegenden Flughäfen Schwierigkeiten bereiteten, nahm Memmingen zwei Ausweichflüge aus Moskau mit Skitouristen auf. 

Primäre Aufgabe des Winterdienstes ist es, die Start- und Landebahnen von Schnee und Eis freizuhalten. Das betrifft auch Rollwege und Abfertigungsflächen auf dem Vorfeld. Vor dem Start müssen zudem die Flugzeuge von Schnee und Eis befreit werden. Insgesamt bewegten die Memminger Flughafenmitarbeiter in den letzten Tagen rund 44.500 Kubikmeter Schnee. Würde man die Menge auf einem Fußballplatz verteilen, wäre sie elf Meter hoch. Außerdem setzten sie in den letzten Tagen 42.000 Kilogramm Flüssigstreumittel und 6.000 Kilogramm Feststreumittel ein. Für die Vorbereitung der Flugzeuge wurden 25.000 Liter Enteisungsmittel benötigt. Das für die Start- und Landebahn verwendete Mittel beruht auf Formiatbasis, ist umweltfreundlich, leicht abbaubar und toxikologisch unbedenklich für Fauna und Flora. Das bei der Flugzeugenteisung zurückbleibende Wassergemisch wird aufgesaugt und später im Gruppenklärwerk Heimertingen zugeführt. Das Mittel ist aufgrund der kohlenstoffhaltigen Inhaltsstoffe ein begehrtes Mittel für die Bakterien im Abwasserreinigungsprozess um Schmutzschwankungen im Abwasser auszugleichen.

Im Dauereinsatz: Der Winterdienst am Flughafen Memmingen sorgte dafür, das kein Flug ausfallen musste.
Copyright: Maximilian Mair

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7Jan

Neuer Passagierrekord in 2018

Der Flughafen Memmingen setzt seine Erfolgsgeschichte fort und vermeldet für das abgelaufene Jahr einen neuen Passagier-Rekord: 1.492.553 Fluggäste entschieden sich 2018 für Bayerns dritten Verkehrsflughafen, was einem Plus von 26,5 Prozent entspricht. Auch in diesem Jahr rechnen die Verantwortlichen mit einem zweistelligen Wachstum.

Endete das Geschäftsjahr 2017 mit dem Rekordwert von 1.179.875 Fluggästen, so legte 2018 noch einmal kräftig zu. 1.492.553 Passagiere flogen in den vergangenen zwölf Monaten von und nach Memmingen. Das entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 26,5 Prozent. Insgesamt sieben Luftverkehrsgesellschaften flogen Memmingen im Linien- und Charterflugbetrieb an und bedienten dabei 50 Zielorte in Europa, Afrika und Asien „Mit diesem Erfolg ernten wir die Früchte erfolgreicher und harter Arbeit“, betont Airport Geschäftsführer Ralf Schmid. „Der Flughafen Memmingen ist eine Erfolgsgeschichte mit Fortsetzungscharakter“, erklärt er bei der Vorstellung der aktuellen Zahlen. Dank gebühre dafür in erster Linie der engagierten Mannschaft des Flughafens, die das ständig steigende Passagieraufkommen hervorragend bewältige. Ebenso den bestehenden und neuen Gesellschaftern, die durch ihre Mitwirkung bei der organisatorischen Neuausrichtung des Airports wichtige Weichen gestellt hätten. Großen Anteil am Erfolg verzeichneten laut Schmid zudem die Fluggesellschaften, die ihr Angebot in Memmingen auch im letzten Jahr kontinuierlich ausgebaut haben. „Unsere Partner-Airlines setzen auf Memmingen, weil es hier für sie einfach passt.“ Fast jede neue Strecke erfreue sich sofort großer Beliebtheit.

Eine erneute Bestätigung des Memminger Erfolgskurses lieferte vor Kurzem die Fluggesellschaft Ryanair. Nachdem sie bereits 2017 den Flughafen zur Basis erklärt und ein Flugzeug vor Ort stationiert hatte, wird sie mit Beginn des Sommerflugplans 2019 Ende März eine zweite Maschine in Memmingen einsetzen. Sie wird dazu beitragen, bestehende Strecken auszubauen und neue zu etablieren. So geht es ab 3. April wieder zwei Mal wöchentlich nach Chania auf Kreta. Im Sommer gibt es sechs Flüge pro Woche nach Palma de Mallorca. Obendrein sorgt sie für angenehmere Flugzeiten, da viele Ziele nun zuerst ab Memmingen angeflogen werden. Die Zahl der vor Ort stationierten Ryanair-Mitarbeiter wird sich von bisher 35 annähernd verdoppeln.

Für das laufende Jahr rechnet der Flughafen Memmingen mit 1,65 Millionen Passagieren. Das entspricht einem weiteren Wachstum von rund zehn Prozent im Vergleich zu 2018. Das Plus fiele um ungefähr 65.000 Passagiere größer aus, würde nicht die Verbreiterung der Start- und Landebahn im September eine zweiwöchige Schließung des Airports erfordern.

Das Flugziel mit den meisten Passagieren ist erneut London Stansted. Auf den weiteren Plätzen Sofia, Kiew und Palma de Mallorca. Insgesamt kam es zu 22.508 Flugbewegungen, was einem Plus von 9,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (20.620) entspricht. Im aktuellen Winter und dem am 31. März beginnenden Sommerflugplan sind zurzeit 50 Flugziele mit acht Airlines buchbar.

Quelle: Flughafen Memmingen GmbH

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28Dez

Ausschreibung Foodtruck-Stellplätze und Gastronomiebtrieb

Der Flughafen Memmingen hat sich in den vergangenen 10 Jahren als wichtiger Bestandteil der Verkehrsinfrastruktur etabliert.
Über 1,4 Millionen Passagiere in 2018 und zahlreiche Besucher aus dem Allgäu, aus Oberbayern, Tirol und der Schweiz sowie Gäste aus ganz Europa wissen die Vorzüge des höchst gelegenen Verkehrsflughafens Deutschlands zu schätzen.
Neben den zahlreichen Flugverbindungen und den lukrativen Tarifen der am Flughafen vertretenen Airlines sind es unter anderem die kurzen Wege und die persönliche Atmosphäre, die viele Passagiere begeistern.
Nutzen auch Sie das stetig wachsende Potential des Flughafens und werden Sie unser Partner im Bereich Food & Beverage.
In 2019 werden folgende Bereiche zur Erweiterung des gastronomischen Angebots neu vergeben:

  • Zwei Foodtruck-Stellplätze
  • Gastronomiebetrieb im Südbereich des Flughafengeländes (Gebäude 44)
Ausschreibung Foodtruck & Gastronomiebetrieb Read More
27Dez

Charter-Angebot ab Memmingen wächst weiter

Im Urlaub den nächsten Urlaub planen: Viele nutzen gerade die Weihnachtsfeier- und -ferientage, um die nächsten großen Reisen zu buchen. Wer besonders bequem abheben und zudem Frühbucherrabatte nutzen möchte, sollte die Charterangebote des Flughafen Memmingen beachten. Denn im kommenden Jahr stehen wieder attraktive Ziele auf dem Flugplan der Ferienflieger, deren Angebot in Memmingen ständig größer wird.

Neu im Reigen der Charter-Flieger ist die Airline Blue Islands, die im kommenden Jahr im Auftrag des Reiseveranstalters GLOBALIS Erlebnisreisen Memmingen mit der Kanalinsel Jersey verbindet. Mit einer Fläche von 118 Quadratkilometern ist sie die größte der Kanalinseln und lockt mit zahlreichen schönen Stränden, den meisten Sonnenstunden aller Inseln im Ärmelkanal sowie mit attraktiven Gartenanlagen sowohl Badeurlauber wie Wanderer und Radfahrer. Der Hinflug erfolgt am 8. Juni, der Rückflug am 15. Juni. Die Reisepakete mit einer Mischung aus britischem Lifestyle und französischem Savoir-vivre sind bereits buchbar.

Fixe Reisepläne können ebenfalls jene schmieden, die ab Memmingen nonstop ans Rote Meer fliegen wollen. Denn auch im kommenden Jahr bietet FTI, Europas viertgrößter Reiseveranstalter, wieder seine beliebten Ägypten-Reisen an. Vom 6. Mai bis zum 28. Oktober geht es jeweils am Montag zum internationalen Flughafen von Hurghada. Ägyptens größtes touristisches Zentrum hält eine Fülle an Hotel- und Appartementanlagen in verschiedenen Resorts und eine Vielzahl an Sport- und Freizeitaktivitäten bereit.

Einen Frühstart in die Sonne verspricht das Angebot von Corendon Airlines, einer Tochter der türkisch-niederländischen Corendon Touristik Gruppe. Die Fluggesellschaft beginnt ihre Flüge ins türkische Antalya bereits am 12. April 2019 und verbindet bis zum 28. Oktober Memmingen zwei Mal pro Woche mit dem Ferienparadies an der türkischen Riviera.

Stammgast am Flughafen Memmingen ist die österreichische Fluggesellschaft People‘s. Sie bringt auch im kommenden Jahr wieder Urlauber nonstop nach Neapel und nach Korsika. Im Auftrag des Reiseveranstalters Amos fliegt sie dessen Gäste in den Zeiten zwischen 14. April und 23. Juni sowie 1. September bis 3. November nonstop aus dem Allgäu nach Neapel. Dort geht es dann für manche weiter nach Capri oder an die Amalfi-Küste. Jeden Sonntag steht vom 28. April bis zum 15. September Calvi auf dem Memminger Flugplan – und das sogar zwei Mal am Tag. Denn der Vorarlberger Korsika-Experte Rhomberg setzt auch im kommenden Jahr mit seinem Charter auf Memmingen und bringt in zwei Umläufen seine Gäste auf die Mittelmeerinsel. Großer Beliebtheit erfreuen sich die dabei eingesetzten Embraer 170 mit je 76 Sitzplätzen. Die modernen Regionaljets bieten großen Reisekomfort.

Pilger aus Schwaben wissen ebenfalls die Vorzüge von Bayerns drittem Verkehrsflughafen zu schätzen: Denn auch im kommenden Jahr unterhält das Bayerische Pilgerbüro einen eigenen Charter von Memmingen nach Lourdes. Reisezeit: 13. bis 17. Juni 2019.

Alle Reisen sind bei den Veranstaltern oder in Reisebüros bereits buchbar. Des Weiteren stehen über 40 Linienflugverbindungen nach Europa, den Mittlern Osten und Nordafrika im Sommerflugplan 2019.

Quelle: Flughafen Memmingen

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17Dez

In Memmingen landen wieder die Ski-Flieger

Immer mehr Wintersportler entdecken den Airport

Sie reisen oft mit großem Gepäck, sie kommen aus dem Osten und dem Westen, und sie werden jedes Jahr mehr: Die Zahl der Ski-Urlauber aus ganz Europa, die den Flughafen Memmingen als idealen Ausgangspunkt für Winter-Ferien in den angrenzenden Alpen nutzen, steigt kontinuierlich.

„Wer bei uns ankommt, hat an vielen Tagen die nahen Berge schon im Blick“, erläutert Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid. Die Wintersportzentren im Allgäu, in Tirol und Vorarlberg sowie in der Schweiz sind nur einen Katzensprung von Memmingen entfernt, so dass viele Skiurlauber die günstigen Nonstop-Flüge nach Memmingen nutzen, um schnell im Schnee zu landen. So werden seit Jahren die Flüge aus Kiew und Moskau sowie die Maschinen aus London und Dublin während der Wintermonate von Skiurlaubern stark frequentiert. „Jede neue Flugverbindung“, so Geschäftsführer Ralf Schmid, „eröffnet den Touristikern obendrein neue Märkte.“ So gelangen dank der Verbindung Stockholm-Memmingen immer mehr skibegeisterte Schweden, die zu Hause nicht mit einer Überzahl an großen Skigebieten verwöhnt werden, in alpine Gefilde. Auch die neue Verbindung nach Tel Aviv bringt nicht nur Touristen ins Heilige Land, sondern auch wintersport-begeisterte Israelis und dort lebende Europäer auf die Skipisten von Oberstdorf, Ischgl und St. Anton. Die ebenfalls neue Strecke Memmingen-Edinburgh gibt ski-affinen Schotten neuen Rückenwind.

Ski-Shuttle nach Tirol

Um die Transferzeiten in die bevorzugten Wintersportzentren möglichst kurz zu halten, bietet der Allgäu-Airport-Express in diesem Winter einen neuen Service: Vom 22. Dezember bis zum 29. März verkehrt jeden Samstag ein Ski-Shuttle zwischen dem Flughafen Memmingen und Tirol. Abgestimmt auf die Ankunftszeiten der Maschinen aus Kiew, Moskau und London bringt er die Skiurlauber nach Sölden im Ötztal, nach Ischgl und St. Anton und später wieder zurück zum Airport. Jeder Kunde wird bis zu seinem Hotel gefahren und dort auch wieder abgeholt.

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13Dez

Ab April wieder mit Ryanair nach Kreta – Chania

Eine der beliebtesten Strecken der letzten Jahre kehrt wieder auf den Memminger Flugplan zurück: Ab 3. April nächsten Jahres geht es zwei Mal wöchentlich nach Chania auf Kreta.

„Chania war stets überaus gefragt bei unseren Passagieren“, berichtet Flughafen Vertriebsleiter Marcel Schütz. „Deshalb freut es uns sehr, dass wir dieses Ziel wieder anbieten können.“ Im Mai diesen Jahres war die Verbindung aufgrund mangelnder Flugzeugverfügbarkeit eingestellt worden. Durch die Stationierung eines zweites Ryanair-Flugzeugs in Memmingen kann die Strecke nun wieder pünktlich zum Start in den nächsten Frühling aufgenommen werden. Ab 3. April 2019 geht es jeden Mittwoch und jeden Sonntag nonstop von Memmingen in die Hafenstadt an der Nordwestküste der griechischen Insel. Bekannt für den venezianischen Hafen aus dem 14. Jahrhundert, für die engen Gassen und Restaurants am Wasser, ist Chania auch ein idealer Ausgangspunkt, um die Insel zu erkunden. 
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Quelle: Flughafen Memmingen

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11Dez

Ryanair stationiert zweite Maschine in Memmingen

Basis am Allgäuer Flughafen auf der Erfolgsspur

Die irische Fluggesellschaft Ryanair wird mit Beginn des Sommerflugplans 2019 ein zweites Flugzeug in Memmingen stationieren.

Über „ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk“, freute sich Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid, der vor Kurzem den zehnmillionsten Passagier in der nunmehr über elfjährigen Geschichte von Bayerns drittem Verkehrsflughafen begrüßen konnte. „Das ist auch eine Bestätigung unserer vertrauensvollen Zusammenarbeit“, erklärte er. „Ryanair kann sich auf uns – und wir können uns auf Ryanair verlassen.“

Mit Memmingen hatte die Fluggesellschaft im September letzten Jahres ihre zehnte Basis in Deutschland eröffnet und im Winter 18/19 sechs neue Strecken etabliert, die für einen weiteren Wachstumsschub am Flughafen sorgten. Nun soll die zweite Maschine auch dazu beitragen, bestehende Strecken auszubauen. So kann man im kommenden Sommer sechs Mal wöchentlich nach Palma de Mallorca fliegen. Obendrein sorgt sie für angenehmere Flugzeiten, da viele Ziele nun zuerst ab Memmingen angeflogen werden und die Passagiere mehr Zeit vor Ort genießen können. Fest steht auch, dass sich die Zahl der vor Ort stationierten Ryanair-Mitarbeiter von bisher 35 annähernd verdoppeln wird.
Nachdem der Flughafen Memmingen bereits im September die Millionen-Grenze bei den Passagierzahlen erreichen konnte, rechnet man für das Jahr 2018 mit einem deutlichen Wachstum und einem Jahresziel von 1,4 Millionen Fluggästen. Dazu leistet auch der aktuelle und attraktive Winterflugplan mit zahlreichen neuen Zielen seinen Beitrag. So bietet Ryanair Marrakesch, Lemberg, Brindisi, Banja Luka und Edinburgh, Wizz Air fliegt ab Memmingen erstmals nach Pristina im Kosovo und nach Chişinău, die Hauptstadt Moldawiens. Zudem steht die Verbindung Memmingen-Moskau wieder fünf Mal pro Woche auf dem Flugplan der russischen Airline Pobeda.

Zwei Ryanair-Maschinen werden künftig in Memmingen stationiert sein.

Bild: Flughafen Memmingen

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