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Author : msiladji

28Mai
Urlaub ab MemmingenPfingstferien – Tipps für einen stressfreien Start in den Urlaub

Pfingstferien – Tipps für einen stressfreien Start in den Urlaub

Während der Pfingstferien, vom 08. – 23. Juni, geht es für viele in den wohlverdienten Urlaub!
Das heißt aber auch Hochsaison am Airport. Um stressfrei in den Urlaub starten zu können, hier ein paar Tipps: 

  • Buchen Sie Ihren Parkplatz vorab bequem online, denn nur so haben Sie die Garantie auf einen freien Stellplatz.
  • Kalkulieren Sie ggf. eine längere Anreisezeit aufgrund von Stau, Unfällen und Baustellen ein und überlegen Sie sich, welche Route Sie fahren möchten. Checken Sie frühzeitig mit einem Routenplaner wie Google Maps die aktuelle Fahrtzeit zum Flughafen Memmingen – und starten Sie, wenn nötig, etwas früher.
  • Seihen Sie rechtzeitig vor Ihrem Abflug am Flughafen. Der Check-in ist 2 Stunden vor Abflug geöffnet.
  • Achten Sie auf die Anzeigen und Durchsagen am Flughafen.
  • Überprüfen Sie die Abflugzeit Ihres Fluges und bedenken Sie auch eventuelle Wartezeiten vor der Sicherheits- und Passkontrolle am Flughafen Memmingen.
  • Achten Sie auf die Vorschriften für die Mitnahme von Handgepäck, insbesondere bei Flüssigkeiten. Packen Sie Ihr Handgepäck so klein wie möglich und nehmen Sie darin nur mit, was Sie unbedingt für den Flug benötigen. Wenig und gut vorbereitetes Handgepäck kann die Luftsicherheitskontrolle beschleunigen. Hier finden Sie weitere Informationen.
  • Bitte seihen Sie rechtzeitig am Gate, auch wenn unser Biergarten und Shop zum Verweilen einladen. Für alle Raucher gibt es im OG nach der Passkontrolle eine Raucherkabine.

Wir wünschen allen einen guten Flug ab Memmingen und einen tollen Urlaub!

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28Jan

Flughafen Memmingen Geschäftsführer kommentiert aktuelle Studie des Wirtschaftsministeriums

Sehr erfreut zeigt sich Ralf Schmid, Geschäftsführer des Flughafen Memmingen, über die soeben veröffentliche Studie zu den wirtschaftlichen Effekten des Flughafens und über die klaren Worte des Bayerischen Wirtschaftsministers. „Die Studie bestätigt unsere seit Jahren vertretene Position“, betont Schmid. „Wir spielen schon heute für Teile des Großraums München eine nicht unwesentliche Rolle. Viele unserer Fluggäste kommen aus dieser Region oder haben sie zum Ziel. Sie alle schätzen unsere kurzen Wege, unsere attraktiven Flugverbindungen und -zeiten, die gute Erreichbarkeit sowie das preiswerte Parken.“ Der Flughafen spiele heute als Infrastruktur-Projekt eine wichtige Rolle in Süddeutschland. Im Zuge einer Umbaumaßnahme, in deren Mittelpunkt die Verbreiterung der Start- und Landebahn steht, macht sich Deutschlands höchst gelegener Verkehrsflughafen gerade fit für die Zukunft.

Zur Pressemeldung des Bayerischen Wirtschaftsministeriums

Zur Studie: „Die regionalökonomische Bedeutung des Verkehrsflughafens Memmingen“

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16Jan

Wieder zwei neue Reiseziele in Osteuropa

Der Flughafen Memmingen knüpft sein Streckennetz in Osteuropa immer enger: Ab dem Sommer bietet er mit Ohrid in Mazedonien und der albanischen Hauptstadt Tirana zwei neue Reiseziele.

Am 1. Juli dieses Jahres startet der erste Flug von Memmingen nach Ohrid im Südwesten Mazedoniens unweit der albanischen Grenze. Stets am Montag und am Freitag wird die Fluggesellschaft Wizz Air die mit knapp 40.000 Einwohnern achtgrößte Stadt des Landes anfliegen. Ihre gut erhaltene Altstadt, eine Festung, Kirchen, Klöster und Moscheen sowie der nahe Ohridsee machen sie auch überregional für Touristen interessant. Die UNESCO erklärte 1979 den Ohridsee und ein Jahr darauf die Umgebung des Sees zum UNESCO-Welterbe. Vor den Toren der Stadt befindet sich der Flughafen Ohrid, einer der zwei internationalen Flughäfen Mazedoniens.

„Keine Schönheit, aber eine spannende Entdeckung“, nannte die Reisezeitschrift GEO Albaniens Hauptstadt Tirana, die ab 1. September von Wizz Air zwei Mal pro Woche – am Mittwoch und am Sonntag – mit Memmingen verbunden wird. Mit Durrës und einigen Vorstädten bildet Tirana eine rund 900.000 Einwohner zählende Metropolregion, die als politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des einst straff zentralistisch regierten Landes gilt. 17 Kilometer nordwestlich liegt der Tirana International Airport Nënë Tereza.

Seit dem Ende des kommunistischen Regimes entwickelt sich das Land wirtschaftlich erfolgreich. Touristisch gesehen gilt es noch als Geheimtipp. Zahlreiche attraktive Ziele des Landes liegen am Meer. Zu den beliebtesten Reisetipps für einen Urlaub in Albanien zählen neben der Hauptstadt die alte Großstadt Berat und die mittelalbanische Hügelstadt Kruja. Außerdem sind die Hafenstadt Durrës und die Bischofsstadt Lezha gefragt.

„Beide neuen Strecken bieten wieder unseren gefragten Mix aus touristischen und wirtschaftlichen Reisemotiven“, erläutert Flughafen Vertriebsleiter Marcel Schütz. „Und wie auf allen unseren Strecken nach Ost-Europa werden auch diese für Besuche bei Freunden und Verwandten in beiden Richtungen stark frequentiert.“ 

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Quelle: Flughafen Memmingen GmbH

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11Jan

Flughafen meistert die Schneemassen

Der Flughafen Memmingen hat die extremen Wetterbedingungen der letzten Tage bestens gemeistert und sich auch von Tief Bruno nicht über Gebühr beeindrucken lassen. Das Gros der Flüge startete und landete pünktlich, und es waren keine Annullierungen zu verzeichnen.

Ein wenig erinnerte der Einsatz des Winterdienstes am Flughafen Memmingen an den griechischen König Sisyphos. „Kaum sind wir mit der Räumung am Ende der Start- und Landebahn angelangt, können wir auf der anderen Seite schon wieder anfangen“, erläuterte der für den Winterdienst verantwortliche Klaus Kempter auf dem Höhepunkt des Schneefalls. Dennoch gelang es dem Team, das auch durch Mitarbeiter der Verwaltung tatkräftig ergänzt wurde, Starts und Landungen jederzeit zu ermöglichen. „Alle haben zusammengehalten“, freut sich Schmid, „es war eine großartige Leistung der gesamten Mannschaft.“ Das Ergebnis brachte auch während schlechter Witterung zumeist pünktliche Flüge. Als die Schneemassen auch den umliegenden Flughäfen Schwierigkeiten bereiteten, nahm Memmingen zwei Ausweichflüge aus Moskau mit Skitouristen auf. 

Primäre Aufgabe des Winterdienstes ist es, die Start- und Landebahnen von Schnee und Eis freizuhalten. Das betrifft auch Rollwege und Abfertigungsflächen auf dem Vorfeld. Vor dem Start müssen zudem die Flugzeuge von Schnee und Eis befreit werden. Insgesamt bewegten die Memminger Flughafenmitarbeiter in den letzten Tagen rund 44.500 Kubikmeter Schnee. Würde man die Menge auf einem Fußballplatz verteilen, wäre sie elf Meter hoch. Außerdem setzten sie in den letzten Tagen 42.000 Kilogramm Flüssigstreumittel und 6.000 Kilogramm Feststreumittel ein. Für die Vorbereitung der Flugzeuge wurden 25.000 Liter Enteisungsmittel benötigt. Das für die Start- und Landebahn verwendete Mittel beruht auf Formiatbasis, ist umweltfreundlich, leicht abbaubar und toxikologisch unbedenklich für Fauna und Flora. Das bei der Flugzeugenteisung zurückbleibende Wassergemisch wird aufgesaugt und später im Gruppenklärwerk Heimertingen zugeführt. Das Mittel ist aufgrund der kohlenstoffhaltigen Inhaltsstoffe ein begehrtes Mittel für die Bakterien im Abwasserreinigungsprozess um Schmutzschwankungen im Abwasser auszugleichen.

Im Dauereinsatz: Der Winterdienst am Flughafen Memmingen sorgte dafür, das kein Flug ausfallen musste.
Copyright: Maximilian Mair

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7Jan

Neuer Passagierrekord in 2018

Der Flughafen Memmingen setzt seine Erfolgsgeschichte fort und vermeldet für das abgelaufene Jahr einen neuen Passagier-Rekord: 1.492.553 Fluggäste entschieden sich 2018 für Bayerns dritten Verkehrsflughafen, was einem Plus von 26,5 Prozent entspricht. Auch in diesem Jahr rechnen die Verantwortlichen mit einem zweistelligen Wachstum.

Endete das Geschäftsjahr 2017 mit dem Rekordwert von 1.179.875 Fluggästen, so legte 2018 noch einmal kräftig zu. 1.492.553 Passagiere flogen in den vergangenen zwölf Monaten von und nach Memmingen. Das entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 26,5 Prozent. Insgesamt sieben Luftverkehrsgesellschaften flogen Memmingen im Linien- und Charterflugbetrieb an und bedienten dabei 50 Zielorte in Europa, Afrika und Asien „Mit diesem Erfolg ernten wir die Früchte erfolgreicher und harter Arbeit“, betont Airport Geschäftsführer Ralf Schmid. „Der Flughafen Memmingen ist eine Erfolgsgeschichte mit Fortsetzungscharakter“, erklärt er bei der Vorstellung der aktuellen Zahlen. Dank gebühre dafür in erster Linie der engagierten Mannschaft des Flughafens, die das ständig steigende Passagieraufkommen hervorragend bewältige. Ebenso den bestehenden und neuen Gesellschaftern, die durch ihre Mitwirkung bei der organisatorischen Neuausrichtung des Airports wichtige Weichen gestellt hätten. Großen Anteil am Erfolg verzeichneten laut Schmid zudem die Fluggesellschaften, die ihr Angebot in Memmingen auch im letzten Jahr kontinuierlich ausgebaut haben. „Unsere Partner-Airlines setzen auf Memmingen, weil es hier für sie einfach passt.“ Fast jede neue Strecke erfreue sich sofort großer Beliebtheit.

Eine erneute Bestätigung des Memminger Erfolgskurses lieferte vor Kurzem die Fluggesellschaft Ryanair. Nachdem sie bereits 2017 den Flughafen zur Basis erklärt und ein Flugzeug vor Ort stationiert hatte, wird sie mit Beginn des Sommerflugplans 2019 Ende März eine zweite Maschine in Memmingen einsetzen. Sie wird dazu beitragen, bestehende Strecken auszubauen und neue zu etablieren. So geht es ab 3. April wieder zwei Mal wöchentlich nach Chania auf Kreta. Im Sommer gibt es sechs Flüge pro Woche nach Palma de Mallorca. Obendrein sorgt sie für angenehmere Flugzeiten, da viele Ziele nun zuerst ab Memmingen angeflogen werden. Die Zahl der vor Ort stationierten Ryanair-Mitarbeiter wird sich von bisher 35 annähernd verdoppeln.

Für das laufende Jahr rechnet der Flughafen Memmingen mit 1,65 Millionen Passagieren. Das entspricht einem weiteren Wachstum von rund zehn Prozent im Vergleich zu 2018. Das Plus fiele um ungefähr 65.000 Passagiere größer aus, würde nicht die Verbreiterung der Start- und Landebahn im September eine zweiwöchige Schließung des Airports erfordern.

Das Flugziel mit den meisten Passagieren ist erneut London Stansted. Auf den weiteren Plätzen Sofia, Kiew und Palma de Mallorca. Insgesamt kam es zu 22.508 Flugbewegungen, was einem Plus von 9,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (20.620) entspricht. Im aktuellen Winter und dem am 31. März beginnenden Sommerflugplan sind zurzeit 50 Flugziele mit acht Airlines buchbar.

Quelle: Flughafen Memmingen GmbH

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28Dez

Ausschreibung Foodtruck-Stellplätze und Gastronomiebtrieb

Der Flughafen Memmingen hat sich in den vergangenen 10 Jahren als wichtiger Bestandteil der Verkehrsinfrastruktur etabliert.
Über 1,4 Millionen Passagiere in 2018 und zahlreiche Besucher aus dem Allgäu, aus Oberbayern, Tirol und der Schweiz sowie Gäste aus ganz Europa wissen die Vorzüge des höchst gelegenen Verkehrsflughafens Deutschlands zu schätzen.
Neben den zahlreichen Flugverbindungen und den lukrativen Tarifen der am Flughafen vertretenen Airlines sind es unter anderem die kurzen Wege und die persönliche Atmosphäre, die viele Passagiere begeistern.
Nutzen auch Sie das stetig wachsende Potential des Flughafens und werden Sie unser Partner im Bereich Food & Beverage.
In 2019 werden folgende Bereiche zur Erweiterung des gastronomischen Angebots neu vergeben:

  • Zwei Foodtruck-Stellplätze
  • Gastronomiebetrieb im Südbereich des Flughafengeländes (Gebäude 44)
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5Okt

Bayerns Ministerpräsident startet den Flughafen-Ausbau

Erster Spatenstich aus prominenter Hand: Für den Ausbau des Flughafen Memmingen griff Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder höchstpersönlich zur Schaufel. Gemeinsam mit weiteren Ehrengästen leitete er am heutigen Freitag symbolisch die Ausbauarbeiten ein, die Bayerns dritten Verkehrsflughafen fit für die Zukunft machen sollen.

„Der Freistaat Bayern steht zum Flughafen Memmingen und fördert diese wichtige Zukunftsmaßnahme“, betonte der Ministerpräsident. „Der Allgäu Airport entwickelt sich hervorragend, stärkt den Wirtschafts- und Tourismusstandort Schwaben und ist eine feste Größe in Deutschlands Flugverkehr. Eine echte Erfolgsgeschichte weiß-blauer Strukturpolitik!“

„Wir halten gegenüber unseren Partnern und Passagieren Wort“, betonte auch Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid und wies auf das vertrauensvolle Verhältnis des Flughafens zu seinen Airline-Partnern hin, die seit Jahren mit Ausnahmegenehmigungen am Flughafen Memmingen agierten. Seit geraumer Zeit wachse der Airport schneller als erwartet. In diesem Jahr rechne man mit 1,4 Millionen Passagieren. „Dieses Wachstum“, so Schmid, „zwingt uns zum Handeln. Dies sind wir auch unseren Partnern schuldig, die uns immer wieder mit einem Vertrauensvorschuss bedacht haben.“

Gebhard Kaiser, Beiratsvorsitzender der Allgäu Airport GmbH & Co KG und Landrat a.D., würdigte Mut und Entschlossenheit der Airport Gesellschafter und betonte die erfolgreiche organisatorische Neuausrichtung des Flughafens, die dafür gesorgt habe, dass der Airport nun schuldenfrei agieren könne und letztendlich erstmals auch schwarze Zahlen geschrieben habe. Dank gebühre in diesem Zusammenhang auch den beteiligten Kommunalpolitikern und Banken

Im Mittelpunkt des geplanten Ausbaus stehen die Sanierung und Verbreiterung (von 30 auf 45 Meter) der Start- und Landebahn, die von der Memminger Firma Kutter durchgeführt wird. Dazu kommen die Erneuerung der Flughafenbefeuerung, die Optimierung des Instrumentenlandesystems sowie eine Erweiterung der Gepäckhalle. Finanzielle Unterstützung erhält der Flughafen durch den Freistaat Bayern, der von den bisher geplanten 17,7 Millionen Euro Baukosten 12,2 Millionen übernehmen wird. Die insbesondere durch Kapazitätsengpässe bei Baufirmen und die anhaltend gute Baukonjunktur hervorgerufene Verzögerung des Baubeginns führte nun zu Kostensteigerungen. Auch diese werden, so unterstrich Ministerpräsident Dr. Söder am Freitag, vom Freistaat in Teilen mitgetragen.

Nach der Vergabe der Tiefbau- und Elektrotechnik-Arbeiten erfolgten bereits die vorbereitenden Maßnahmen in diesen Bereichen. Die Arbeiten zur Sanierung und Verbreiterung der Start- und Landebahn beginnen im Frühjahr 2019. Mit einem Abschluss der gesamten Arbeiten ist im Jahr 2020 zu rechnen.

Quelle: Flughafen Memmingen

Start frei für den Ausbau des Flughafen Memmingen: Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid (Mitte) gemeinsam mit Kommunalpolitikern und Vertretern des Airports beim ersten Spatenstich.

 

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21Aug

Bayern beteiligt sich auch an Mehrkosten beim Flughafen-Ausbau

Der Flughafen Memmingen kann mit einer erhöhten Förderung seines Ausbaus durch den Freistaat Bayern rechnen. Am Rande einer CSU-Verkehrskonferenz am Airport signalisierte Ilse Aigner (CSU), Bayerns Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr, am Dienstag eine Aufstockung der Mittel, da sich aufgrund steigender Baukosten der Investitionsbedarf erhöht hat.

Schon im Vorfeld hatte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder den Flughafen Memmingen als „wichtiges Infrastrukturprojekt für ganz Bayern“, bezeichnet. Ebenso wie Söder erklärte Ilse Aigner am Rande der Konferenz bei einem Vorgespräch zum Thema Flughafenausbau, Mehrkosten würden vom Freistaat anteilsmäßig mitgetragen. Bisher war geplant, dass das Land Bayern von den 17,7 Millionen Euro Baukosten 12,2 Millionen übernehmen wird. Mittlerweile wird mit einem Investitionsvolumen von knapp 21 Millionen Euro gerechnet. Die durch Kapazitätsengpässe bei Baufirmen und die anhaltend gute Baukonjunktur hervorgerufene Verzögerung des Baubeginns trägt maßgeblich zu der Kostensteigerung bei. „Die Unterstützung des Freistaats ist ein wichtiges Signal für uns“, betont Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid. „Dafür sind wir sehr dankbar.“

Im Mittelpunkt des geplanten Ausbaus stehen die Sanierung und Verbreiterung (von 30 auf 45 Meter) der Start- und Landebahn, die Erneuerung der Flughafenbefeuerung, die Optimierung des Instrumentenlandesystems sowie eine Erweiterung der Gepäckhalle.

Informationen in Sachen Flughafen-Ausbau aus erster Hand: Airport Geschäftsführer Ralf Schmid (rechts) erläutert  Staatsministerin Ilse Aigner sowie dem CSU-Landtagsabgeordneten Klaus Holetschek (links) und Gebhard Kaiser, Beiratsvorsitzender der Allgäu Airport GmbH & Co. KG, die aktuellen Pläne.

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16Aug

Flughafen Memmingen landet in der Gewinnzone

Der Flughafen Memmingen schreibt schwarze Zahlen und konnte im Geschäftsjahr 2017 erstmals einen Jahresüberschuss erzielen. Verantwortlich dafür sind die ständig steigenden Passagierzahlen und die Entschuldung des Unternehmens.

Mit 1.179.875 Fluggästen und einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 18,37 Prozent erzielte der Flughafen Memmingen 2017 Rekordwerte. Diese wirkten sich auch auf die Bilanz der Flughafen Memmingen GmbH positiv aus. In ihrem ersten Geschäftsjahr erzielte sie Umsatzerlöse in Höhe von 11,6 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss beträgt 111.280 Euro. „Auch in den Jahren zuvor haben wir im laufenden Betrieb schwarze Zahlen erwirtschaftet“, erläutert Geschäftsführer Ralf Schmid. „Doch sie wurden vom Schuldendienst der Anfangsjahre stets aufgezehrt.“ Da der Flughafen im Zuge des erfolgten Umbaus der Unternehmensstruktur und aufgrund des Engagements von Gesellschaftern, Kommunen und Gebietskörperschaften nun schuldenfrei ist, habe sich die Situation positiv verändert. „Wir arbeiten mit Gewinn“, fasst Schmid die Situation zusammen. „Dieses Ergebnis zeigt, dass die durchgeführten Maßnahmen der jüngsten Zeit von Erfolg gekrönt waren“, erklärt auch Thilo Butzbach, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Flughafen Memmingen GmbH. Die Tatsache, dass darüber hinaus auch die anderen neu gebildeten Besitzgesellschaften, die sich vornehmlich um die Liegenschaften des Airports kümmern, mit Gewinn gearbeitet haben, unterstreiche, so Butzbach, „dass der eingeschlagene Weg der richtige ist.“ Dank gebühre zum einen dem engagierten Flughafen-Team, zum anderen Gesellschaftern und neuen Partnern.

Die Flughafen Memmingen GmbH beschäftigte im Jahr 2017 rund 102 Mitarbeiter, deren Tochtergesellschaft ALLgate GmbH, die für die Passagierabfertigung zuständig ist und den Duty Free Shop betreibt, 48 Mitarbeiter. 19 Beschäftigte zählte zuletzt die Firma Losch Airport Service Allgäu GmbH. Die 40-prozentige Flughafen-Tochter kümmert sich um die Abfertigung der Flugzeuge. Zusätzliche Nachfrage erhielt der lokale Arbeitsmarkt durch die Stationierung einer Ryanair-Maschine, die für 35 neue Jobs vor Ort sorgte. Auch bei Polizei, Zoll und den Reisebüros am Airport entstanden neue Stellen. Ebenso bei der Sicherheits-Gesellschaft Memmingen (SGMM), einer Tochter der Münchner Sicherheits-Gesellschaft, die sich um die Fluggastkontrolle kümmert. Bayerns dritter Verkehrsflughafen erwies sich in den elf Jahren seines Bestehens als Job-Maschine. So entstanden rund 1.700 Arbeitsplätze am Airport selbst und auf dem Konversionsgelände bei Drittunternehmen und branchenfremden Betrieben.

Quelle: Flughafen Memmingen

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8Aug

Zweimillionster Wizz Air Passagier empfangen – Neu: ab Oktober nach Pristina

An Geschenken herrschte an diesem Tag (8.8.2018) kein Mangel. Denn Martine Pedersen, als Passagierin an Bord der Maschine von Sibiu nach Memmingen, erhielt zu ihrer Überraschung nach der Landung einen Gutschein für weitere Flüge mit der Fluggesellschaft Wizz Air. Schließlich war die 23-jährige Studentin aus Lochau in Vorarlberg der zweimillionste Fluggast, der mit einer der am schnellsten wachsenden Fluggesellschaften Europas von und nach Memmingen geflogen ist. Aber auch Bayerns dritter Verkehrsflughafen ging nicht leer aus. Schließlich jährte sich der Wizz Air Erstflug ab dem schwäbischen Airport zum neunten Mal.

So hatte Andras Rado, Corporate Communications Manager von Wizz Air, reichlich Geschenke im Gepäck bei seinem Besuch in Memmingen. Der überraschten und glücklichen Martine Pedersen, die in Rumänien Urlaub gemacht hat, überreichte er einen Gutschein für weitere Flüge mit der führenden Low Cost Airline in Zentral- und Osteuropa. „Es freut uns außerordentlich, diesen Meilenstein gemeinsam mit unseren deutschen Kunden zu feiern“, betonte er. In den vergangenen neun Jahren habe man mit großem Erfolg zwei Millionen Passagiere von und nach Memmingen befördert. Ihnen habe man die Möglichkeit gegeben, zahlreiche europäische Städte zu entdecken. Andras Rado: „Wir bedanken uns bei jedem einzelnen unserer treuen deutschen Passagiere, dass er Wizz gewählt hat und freuen uns, viele weitere an Bord begrüßen zu dürfen.“ Seit Jahren verzeichnet die Airline, die in Deutschland elf Flughäfen anfliegt, ein rasantes Wachstum. In diesem Monat wuchs die Flotte auf 104 Flugzeuge an. Das Streckennetz umfasst mittlerweile 44 Länder. Allein in diesem Jahr hat Wizz Air bereits 125 neue Strecken mit mehr als 700 zusätzlichen Flügen pro Woche eröffnet. In den letzten 14 Jahren reisten mehr als 155 Millionen Passagiere mit der Airline durch Europa und darüber hinaus.

„Wizz Air und der Flughafen Memmingen – das ist eine absolute Erfolgsgeschichte“, freut sich auch Airport Geschäftsführer Ralf Schmid. Denn fast auf den Tag genau, am 7. August 2009, startete erstmals eine Maschine der in Ungarn und der Schweiz ansässigen Airline von Memmingen nach Kiew. „Damals konnten wir noch nicht ahnen“, so Schmid, „dass sich daraus eine so erfolgreiche Zusammenarbeit entwickeln würde.“ Denn dank Wizz Air, die Jahr für Jahr neue Strecken anbot, entwickelte sich der Flughafen Memmingen zu einer maßgeblichen Drehscheibe für Ost-Europa-Flüge in Süddeutschland. „Wer heute preiswert, nonstop und zuverlässig ein Ziel in Ost-Europa erreichen will, der kommt an Memmingen nicht vorbei.“

Neue Strecke nach Pristina

Auch für Flughafen Geschäftsführer Ralf Schmid hatte Wizz Air Sprecher Andras Rado ein Präsent dabei: Eine neue Flugverbindung von Memmingen nach Pristina, der Hauptstadt des Kosovo. Ab 30. Oktober geht es am Dienstag, Donnerstag und Samstag von Memmingen in das politische und wirtschaftliche Zentrum des Landes. Tickets ab 19,99 Euro sind bereits buchbar. Insgesamt kann man nun bei Wizz Air unter 16 osteuropäischen Zielen auswählen, die mehrfach pro Woche ab Memmingen nonstop erreichbar sind. „Die Erfolgsgeschichte Wizz Air und Memmingen“, da sind sich Ralf Schmid und Andras Rado sicher, „geht weiter!“

Weitere Informationen unter www.wizzair.com.

Blumen für den zweimillionsten Fluggast: Wizz Air Sprecher Andras Rado (rechts) und Flughafen Vertriebsleiter Marcel Schütz begrüßten die Studentin Martine Pedersen aus Lochau in Vorarlberg.

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