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Lions Club spendet Defibrillator am Allgäu Airport

Lebensrettendes Gerät im öffentlichen Bereich

Schnell genug eingesetzt, rettet er Leben: Ein sogenannter Defibrillator beendet durch gezielte Stromstöße bedrohliche Herzrhythmusstörungen wie Kammer- oder Vorhofflimmern, die überraschend jeden treffen und ohne schnelle Hilfe tödlich enden können. Daher stehen in vielen öffentlichen Gebäuden halbautomatische medizinische Geräte bereit, die auch von Laienhelfern bedient werden können. Jetzt gibt es auch am Allgäu Airport in Memmingen einen Defibrillator im öffentlichen Bereich. Zu finden ist das Gerät, das mit einem Alarmsystem verbunden ist, um schnellstmöglich geschulte Helfer herbeizurufen, neben dem neu eingerichteten Erste-Hilfe-Raum in der Rotunde des Terminals. Es ist hinter einer transparenten Abdeckung und optisch entsprechend gekennzeichnet. Die Einrichtung ist einer großzügigen Spende des Lions Club Oberallgäu an den Lions Club Memmingen zu verdanken, der diese für den Allgäu Airport verwendete. „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir nun für eventuelle Notfälle gerüstet sind und verfügen auch über Personal, das mit einem Defibrillator umzugehen weiß“, betonte Ralf Schmid , Sprecher der Geschäftsführung des Allgäu Airport, bei der Übergabe durch die Präsidenten der beiden Clubs, Thomas Lang und Dr. Eduard Wetzel.
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Im Notfall lebensrettend: Der neue Defibrillator am Allgäu Airport wurde jetzt durch die Präsidenten des Lions Club Oberallgäu, Thomas Lang (2.v.l), und des Lions Club Memmingen, Dr. Eduard Wetzel (3.v.l.), in einer kleinen Feierstunde an Hausherrn Ralf Schmid, Sprecher der Geschäftsführung, übergeben. Links im Bild Thomas Pfaus vom BRK-Kreisverband Unterallgäu.
Quelle: Allgäu Airport 17.12.2009

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